Windows Intune V2 verfügbar

Ab heute ist die nächste Version des Cloud-Client-Mangement-Dienstes Windows Intune verfügbar. Größte Neuerung ist die Möglichkeit auch Software nun über die Wolke zu verteilen.

Was ist Intune?

Windows Intune ist eine Kombination aus Microsoft Cloud-Diensten für PC-Verwaltung und -Schutz vor Schadsoftware und dem Betriebsystem Windows 7 Enterprise – so können Unternehmen PCs einfacher verwaltet und geschützt werden. Der Windows Intune-Cloud-Dienst stellt Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen über eine webbasierte Konsole bereit, die unabhängig vom Standort des IT-Administrators oder des Endbenutzers ausgeführt werden können. 

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Windows Intune enthält außerdem die größte, beste, bunteste Windows Version: Windows 7 Enterprise. Damit hat man alle Vorteile wie:

  • Bitlocker & Bitlocker To Go
  • Direct Access
  • Branche Cache
  • App-Locker
  • Multi-Language

Und – auch das natürlich ein wichtiges Argument: da man Software Assurance hat, hat man auch immer Zugriff auf die aktuellste Version von Windows. Sollte also das neue Windows vNext Codename “Windows 8” herauskommen, dann kann man das als Intune Kunde auch gleich einsetzen.

Was ist neu in Intune V2?

  • Softwareverteilung
    Softwareverteilung von Microsoft sowie von Drittanbietern über die Cloud.
  • Remote Tasks
    Windows Intune unterstützt nun Kontextmenüs. Wenn man auf einen PC mit der rechten Maustaste klickt, erschließt man darüber intuitiv eine Reihe von Aktionen, die auf dem PC ausgeführt werden können (wie: Run Full Malware Scan, Run Quick Malware Scan, Update Malware Definitions, Restart Computer)
  • Verbesserte Lizenzverwaltung
    Neben den Microsoft Volumenlizenzen können nun auch Microsoft Retail Lizenzen, Original Equipment Manufacturer (OEM) Lizenzen für Microsoft Software und auch Drittanbieter Software Lizenzen verwaltet werden.
  • Hardware Berichte
    Neue Hardwarefilter ermöglichen es, detaillierte Berichte über das Hardwareinventar zu erstellen.
  • Benutzerdefinierte Warnungen
    Warnungen anhand benutzerdefinierten Schwellen einstellen.
  • Schreibgeschützter Administrator
    Beim Hinzufügen eines neuen Dienstadministrators kann nun ausgewählt werden, ob der Benutzer vollen Zugriff oder nur lesenden Zugriff bekommen soll. Gut, wenn man z.B. als Partner nicht will, dass der Kunde seinen Account “optimiert”.

Bestehende Kunden?

Die werden in den nächsten Wochen nach und nach umgestellt, das Datum sollte – wenn es feststeht – in der Admin Console sichtbar sein. Die Clients updaten sich meiner Information nach von selbst, es ist also nichts weiter zu tun.

Mehr Information:

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