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Studie mit gewünschtem Ergebnis - oder unfähig?

von Georg Binder 14. January 2008 18:01

Die britische Schulbehörde "British Educational Communications and Technology Agency" (BECTA) rät aufgrund ihrer Studie von einem Umstieg auf Windows Vista und Office 2007 ab. Nun, das wäre ja prinzipiell keine große Sache, wenn man für sein Unternehmen/Behörde/Organisation die Vor- und Nachteile prüft und zu diesem Ergebnis kommt. Wenn die Prüfung allerdings (absichtlich?) mangelhaft ist, dann ist das Ergebnis eben "wunschgemäß". Wenigstens ist Heise.de so ehrlich, und reiht diese Meldung im Bereich "Open Source", statt wie derStandard ins Ressort Microsoft.

Ich will hier auch begründen, warum ich dieser (harschen?) Ansicht bin. Dabei gehe ich davon aus, dass die Ersteller der Studie IT-Fachwissen haben, und somit Sachverhalte, die also in einer bestimmten Weise beschrieben - oder eben nicht beschrieben - wurden, nicht passiert sind, sondern absichtlich so im Report (nicht) stehen.

Meine konkrete Kritik an der Studie:

Deployment/WDS
Für mich ist das der schwerwiegendste Mangel an dem Report: Deployment und Wartung, und damit die im täglichen Betrieb größten Kostenfaktoren, werden nicht annähernd auch nur erwähnt, sieht man davon ab, dass in 4.12 und 4.21 das Wort "lite-touch" vorkommt. Wie schaut's denn aus mit dem neuen Image-Format? Inhomgene Hardwarelandschaft - ich glaube nicht, dass ganz England eine idente Hardwarekonfiguration hat?! Zeit, die für das aktualisieren von Images benötigt wird? Ignoriert. Komplett.

Thema Sicherheit
Kommt im Report nicht vor. Nun ja, wundert mich nicht. Wahrscheinlich wurde dieses Kapitel per Post verschickt. Dabei denke ich, dass gerade wenn Kinder und Jugendliche an Computer gelassen werden (und im Normalfall wohl mehr wissen als die Lehrkräfte), Sicherheit schon ein Thema sein sollte. Nicht so bei BECTA, da wird das nicht einmal ignoriert. Dafür wird in 4 Kapiteln erwähnt, dass Aero nichts bringt. Gratulation.

Zielgruppe
Nachdem hier von "lite-touch deployment" ausgeht, nehme ich einmal an, dass die Zielgruppe WDS und Imaging nutzt. Dann kann es doch nicht ernsthaft ein Problem sein, etwas zu installieren, wie das PDF Plug-In?! Dennoch wird das extra erwähnt:

"Support for both the portable document format (PDF) and the XML paper specification (XPS) file format is available in Office 2007, which is of benefit in an education environment. However, this is only available as a separate plugin which needs to be downloaded and installed – there is no ‘out-of-the-box’ integration or support for PDF or XPS file formats."

Ähm. Ja, so what? Für den End-User eine 3-Klick Aktion, für die IT quasi ein Null-Aufwand, denn das ist ja im Image enthalten. Und damit wird das mit ausgerollt. Und gut ist's. Ebenso wird detailliert ausgeführt, was man alles braucht um in Office den ODF Converter von Sourceforge zu installieren (5.11). Inklusive:

  • selecting the correct language version of the converter
  • reading and accepting the licence conditions for the converter

User Interface
Die Auswirkungen des neuen User Interfaces haben keinen Eingang gefunden weder, dass die Usability gesteigert wurde, noch dass es didaktisch wohl mehr Vor- als Nachteile bringt. Auch hier werden sich ausschließende Argumente so gedreht, wie sie gebraucht werden:

  • Das neue User Interface bei Office 2007 ist schlecht, weil es anders aussieht ("users may get confused by operating in an environment which has a mix of the new and the
    more familiar Office user interfaces.")
  • Aber von verschiedenen Herstellern darf es darf es dann doch sein (6.14): "Indeed it would be a poor testament to today’s ICT education if, on leaving formal education, young people were unable to use a basic software package (such as office
    productivity software or a web browser) just because it had some differences
    in functionality, or in its user interface..."

Na was jetzt? Verwirrt das den Benutzer oder lehrt es ihm etwas? [Es sei denn es wäre gemeint, dass in einem Klassenzimmer verschiedene Systeme/Versionen stehen, aber das wäre ja dann auch kaum ernst zu nehmen].

Ausrichtung des Reports
Von den 40 Seiten des Reports bleiben abzüglich Umschlagseite, Index und Summary sowie Beschreibung der Untersuchungsmethode für das eigentlicher Thema Vista und Office nur 7 Seiten (Kapitel 4). Ganze 11 Seiten beschäftigen sich mit Interoperabilität von Dokumenten-formaten.

OpenXML nur für Office 2007?
"When we published our interim report there were no non-Microsoft products
available that could read Microsoft’s new file formats. Since that time suppliers such as Novell and Corel have announced the intention to develop their own tools to improve the interoperability of their products with Office 2007. Neither of these tools was available to the review during its interoperability testing phase."

Tja, die Zeit bleibt nun mal nicht stehen, und an anderer Stelle wird sehr wohl (offenbar dort wo es passt) auf aktuelle Entwicklungen verwiesen, so z.B. in Kapitel 6.3. auf das  "release by IBM of a new free version of Lotus Symphony" (das zwar auf OpenOffice basiert, aber selbst nicht Open Source ist). Nun, abgesehen davon, dass die Software Beta Status hat, war das im September 2007, aktuell ist die Beta 3 vom 17 Dezember 2007 (lt. Wikipedia).

Novell hat ihren OpenXML Translator übrigens im Februar 2007 veröffentlicht. Hier stelle ich mir schon die Frage: Absicht oder Nichtwissen? Wieso wird etwas vom September bzw. Dezember 2007 berücksichtigt, nicht aber vom Februar 2007?

Hier eine Liste von Software, die heute OpenXML schreiben und lesen kann (Details bei Brian):

  • iPhone
  • iWork
  • OpenOffice (NeoOffice, StarOffice,...)
  • PalmOS
  • Office 2000, XP, 2003, 2007

ODF Support in Office
Zugegeben, der Sun Converter um das Sun ODF/ISO Format in Office 2007 zu nutzen, funktioniert erst seit dem Service Pack 1 für Office, das mag tatsächlich zu knapp für den Report gewesen sein. Dennoch: nun gehts, und damit geht die ausführlich geschilderte Kritik auf viele Seiten des Reports einfach ins leere. Und zusätzlich: das hat nur Office 2007 betroffen. Der Converter funktioniert aber auch für Office 2000, XP und 2003 und das seit Ende Juni 2007.

Aus 5.10: "Microsoft’s current approach to providing interoperability with the ODF standard is by facilitating the development of a third-party ‘add-in’ or ‘converter’ to Office 2007 rather than by developing the functionality itself and integrating it fully into its product. The current approach raises concerns in relation to non-technical users over both how they access the necessary interoperability functionality and how intuitive it is to use."

Nachdem ja nachdrücklich dauernd Suns OpenOffice empfohlen wird, kann es ja kein Problem sein, Suns ODF Converter zu installieren?!

Damit fallen auch viele Seiten Kritik am Report weg, z.B. das Kapitel 5.11, 5.13 denn damit lassen sich aus Office 2007 (und ich habs jetzt extra ausprobiert, inkl. Download und Installation 3 min. gedauert) in Word:

  • ODF Speichern
  • ODF Öffnen
  • ODF als Standardformat setzen

In Excel und PowerPoint würde es eine kleine Anpassung brauchen (Menü anpassen), aber letztlich kann auch das nicht so schwierig sein, wenn es um mehr als 1,4 Millionen Rechner geht. Wieso schaffe ich etwas in 3 Minuten, was die monatelange Studie nicht schafft? Nicht wollen oder nicht können? Und wenn sich Dinge ändern (das passiert halt in der IT), dann darf man eben nicht im Jänner 2008 einen Report veröffentlichen, wenn er sich als nicht mehr korrekt erweist.

Empfehlungen für Formatwahl
"Becta did not conduct technical assessments of the merits of either the existing international document standard (ODF) or the proposed second international document standard (OOXML)."

Hmm, wäre aber eine gute Idee gewesen. Dann käme man nämlich drauf, dass das ISO/ODF Format nur mit proprietären Erweiterungen derzeit überhaupt einsetzbar ist. Egal, ist ein Glaubensstreit,... da kann man sowieso nicht argumentieren, ohne dass von der einen oder anderen Seite immer die selben Argumente kommen. ODF/ISO ist schlicht unfertig (Accessibility, Formeln, ...), war aber früher da (offenbar weil Microsoft die Bedeutung von ISO zu spät erkannt hat) und OpenXML ist dafür wieder zu umfangreich, und hat einige Designfehler (Datum, Formatierungen likeWord95,..). Beide Formate sind übrigens "frei". Das eine ist ISO Standard, das andere als ECMA OOXML. Und zur rechtlichen Geschichte bezüglich Microsoft OpenXML, weil ja immer die Angst besteht, Microsoft könnte plötzlich klagen, wenn man OpenXML benutzt: mehr dazu hier.

Stattdessen gibt BECTA in Kapitel 5.12 die folgende Empfehlung für "open standards file formats. The acceptable standards are as follows". Akzeptabel ist natürlich nur ODF. "Open Standards" wäre das andere allerdings auch...

 recommenden_formats

Das wäre ja in Ordnung, wenn da nicht der Umstand wäre, dass derzeit vermutlich in britischen Haushalten diese Formate wohl nicht sehr "ergiebig" wären. Denn entweder man verliert "Genauigkeit" z.B. bei der Formatierung oder in Tabellenkalkulationen bei Formeln (csv?) oder aber man muss erst recht neue Software installieren (sei es OpenOffice oder ein Konverter). Genau das war aber der Punkt, warum Converter bei Office 2007 schlecht sind. Also entweder - oder. Für den Heimgebrauch werden übrigens doc, xls und ppt empfohlen. Muss ich dann als Schüler, der sich ein Dokument mit nach Hause nehmen will, jedes mal umspeichern? (Nein, aber ich werde nicht umhinkommen, dass man Software installiert, wenn ODF "mandatory" ist. Ich bin aber im Gegensatz zu den Studienerstellern zuversichtlich, dass die Briten den Doppelklick auf das Setup - des Plugins oder OpenOffice - schaffen.).

Empfohlene Hardware:
BECTA empfiehlt (!) folgende Hardware. Wohlgemerkt, das ist NICHT die Packungsangabe von Microsoft, sondern tatsächlich das was sie gemäß "knowledge and belief" empfehlen:

  • 1GHz 32-bit (x86) or 64-bit (x64) processor
    While Windows Vista will run on a slower processor, performance would be
    a limiting factor to the usefulness of the machine.
  • 1GB of system memory
    While Windows Vista will run with 512MB memory, use with more than one
    application simultaneously would result in a performance hit owing to harddisk
    swap-file activity.
  • hard drive with 15GB free space
  • "...as long as the graphics processor is supported by Windows Vista
    and can offer resolution of at least 800x600 ..."

Haben die Vista installiert?! Diese Empfehlung würde ich nur jemandem geben, den ich wirklich nicht mag. Als Ergebnis einer Studie und Empfehlung für die Hardwareanschaffung seltsam.

Zusammengefasst:
Ich werfe dieser Studie also konkret vor, absichtlich oder durch Unfähigkeit zu einem im vorhinein feststehenden Ergebnis zu kommen. Sachlich falsch, tendenziös wertend, aber "Ziel erreicht". Publicity ist da, und mal ehrlich, wer liest denn schon mehr als die Überschrift.

Mehr Information: BECTA Report Download

Das spiegelt natürlich nur meine persönliche Meinung wieder (das schreibe ich bei so Frust-Artikeln immer dazu,...), aber ich lasse mich gerne korrigieren, wenn ich in der Argumentation daneben liege!

 

Comments (7) -

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1/14/2008 6:01:00 PM#

Danke für den Link. Hab mir gleich angesehen (nervig, Registrierung notwendig um diese Studie herunterzuladen). Nun ja, erfreut sicherlich Microsoft, mich wirft es jetzt nicht um. Oberflächlich und für mich nicht wirklich nachvollziehbar, wie der Autor zu seinen Ergebnissen kommt. So schreibt er zwar:
"ODF is insufficient for complex real-world enterprise requirements" aber nicht warum. Das wäre aber recht spannend...

Georg Binder | Reply

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1/14/2008 6:01:00 PM#

Weißt Du, wie es in einer Schule (nicht HTL, nicht FH) zugeht? Da gibt es zumeist keine Admins, die Images vorbereiten, etc. Das machen -- in Österreich -- die Kustoden, ..., die dafür weder ausgebildet werden, noch genug Zeit dafür haben.
Ich vermute mal, dass sich auch in UK die wenigsten Schulen einen IT-Admin leisten können/wollen.
Daher wird ein PC üblicherweise mit dem Medium (CD/DVD) manuell aufgesetzt und nicht über PXE-Boot, etc. aufgesetzt. Da ist die Dauer der Installation bzw. etwaige zusätzlich zu installierenden Pakete durchaus relevant.

Dass MS aus /Produkt)politischen Gründen den PDF-Export nicht gleich mit ausliefert, ist jedem klar, darüber braucht man nicht diskutieren. Je nach Standpunkt kann man das in die eine oder andere Richtung drehen - wie man es gerade braucht. ;)

Der Novell OpenXML Translator unterstützt NUR das Textverarbeitungsformat! Und auch die anderen bei Brian aufgelisteten "Lösungen" unterstützten zumeist nur das eine oder andere Format oder "werden" dieses erst unterstützten.

Was mich wundert ist, warum Novell und Sun es in relativ kurzer Zeit schaffen, Lösungen für Microsofts zum Teil recht "kranke" Formate zu bauen, der von MS unterstützte/geförderte/bejubelte OpenXML/ODF Translator Add-in for Office  tümpelt hingegen nur so dahin. Also da hätte ich mir schon etwas anderes erwartet - zumal MS mit diesem ein weiteres Argument zur Hand hätte, derartige Studien zu beeinflussen.

"Dann käme man nämlich drauf, dass das ISO/ODF Format nur mit proprietären Erweiterungen derzeit überhaupt einsetzbar ist."
Genauso, wie OpenXML ;)

Ad Hardware:
Die Empfehlungen unterscheiden sich aber nicht sehr von jenen, die Du im Dezember 2006 von MS zitiert bzw. selber gegeben hast (siehe "Legenden #2: Hardwareanforderungen?").

L.G.
Martin

Martin Leyrer | Reply

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1/14/2008 6:01:00 PM#

"... was weiß ich - wieviel Euro zur Verfügung ..." -

Office 2007 Home and Student (deutsch) kostet 99€ für drei Benutzer im selben Haushalt.

Übrigens: Die "Angestellten" und "User" haben meist keinen Einfluss auf den Entscheidungsprozess.

Microsoft hat jetzt mit doc - xls und ppt einen de-fakto Standard, egal wie man jetzt zu den Formaten steht, das sagst du ja selber, weil du deinen Usern zeigst wie man in OpenOffice in das Doc Format speichert.

Die Diskussion ist deswegen spannend, weil sich die Frage stellt, ob OOXML (docx, xlsx, pptx) den jetzigen de-fakto Standard (der aber kein offenes Format darstellt) beerben wird, oder ob das ODF sein wird.

Beide Standards sind offen, d.h. können beliebig gelesen, geschrieben und von Entwicklern verwendet werden, trotzdem sollte man nicht vergessen, das hinter beiden Standards zwei große Firmen stehen - und große Konkurrenten - hinter OOXML steht Microsoft, hinter ODF steht Sun.

Die Zukunft wird entweder so aussehen, dass alle Office Programme beide Standards unterstützen, oder sich OOXML (egal jetzt ob wegen technischer Überlegenheit oder der Marktmacht von Microsoft und Microsoft Office) durchsetzt und den Platz von doc, xls und ppt einnimmt.

Georg Binder | Reply

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1/14/2008 6:01:00 PM#

Habt Ihr eigentlich schon mal dran gedacht, das die vielleicht eine angepasste DVD erstellen? Da könnte dann alles drauf sein was benötigt wird - und dann ist es Lite Touch. DVD rein und installieren - inkusive Office... Aber ich will jetzt hier keine semantischen Diskussionen anleiern. LG Christian

Christian Schindler | Reply

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1/14/2008 6:01:00 PM#

Das mit den Dokumentvorlagen ist wahrlich so eine Sache...

Ich selber benutze lieber OpenOffice, da ich für den Privatgebrauch keine was weiß ich - wieviel Euro zur Verfügung habe.
Mit Open Office kann ich sowohl in doc oder odt speichern.

Super!

Im Geschäftlichen bereich fällt mir auf:
Die meisten, die mit solch einer Textverarbeitung umgehen müssen, klicken auf speichern und gut.
Welches Dokumentformat dabei verwendet wird, und ob dies mit anderen Programmen kompatibel ist, wissen diese Leute gar nicht.

Demnach bringen die Diskussionen um OpenDocumentFormat (odt, ods, odxyz) oder OpenXML zunächst mal rein GAR nichts.
Momentan ist es immer noch wichtig, Gewerblich die Dokumente zu nutzen, die benötigt werden, damit ein anderer diese auch öffnen kann.

In diesem Fall meistens .doc, xls, usw, da die Firmen vom verkauf von MS Office leben.


Von zusätzlichen Tools und Plugins wollen die meisten angestellten doch gar nichts wissen?

- Wie oft habe ich in meiner Tätigkeit als Tech-Support erlebt, dass ein Kunde, mit OpenOffice bei uns angerufen hat und gefragt hat, warum jmd. anderes das Dokument nicht lesen kann!?
Als ich ihm dann gezeigt habe, wie man das einstellt, dass OpenOffice auch im Doc speichert, war dieser Person das schon zu viel?

Es wird auf jeden fall noch eine ganze weile dauern, bis zwischen den einzelnen Formaten echte Interoperabilität herrscht...

Christoph | Reply

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1/14/2008 6:01:00 PM#

Ganz schön lange für einen Blogeintrag, wie lange hat denn das gedauert, das zusammenzustellen?

Aber Kopf hoch, es gibt auch andere Meinungen, gerade bei Mary jo Foley entdeckt:

http://blogs.zdnet.com/microsoft/?p=1107">Independent study advises IT planners to go OOXML

Mit so schönen Sätzen wie:

"ODF is insufficient for complex real-world enterprise requirements, and it is indirectly controlled by Sun Microsystems, despite also being an ISO standard."

“Any organization directly or indirectly (e.g., exchanging files with business partners) using Microsoft Office applications should plan to exploit OOXML. In addition to being the default file format in Office 2007, OOXML offers significant compression and security advantages relative to earlier, binary Microsoft Office file formats.

“Although moving to OOXML file formats involves some administrative challenges, the opportunities for improved content management and productivity outweigh the short-term inconvenience of migrating from binary file formats.”

“The most significant value of ODF-based alternatives to Microsoft Office, for many organizations, may be in establishing a viable alternative that provides opportunities to negotiate more favorable pricing/licensing agreements with Microsoft. "

Gerade der letzte Punkt scheint mir auch bei BECTA ein Thema zu sein.

Wissender | Reply

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1/14/2008 6:01:00 PM#

Hallo Martin!

Schick mir mal ein ODF File (z.B. Tabelle aus Calc). Ich werds in Office 2007 öffnen und schicks dir als OOXML zurück. Hab den Sun Converter.

Schulen & eigene Admins:
Gebe Dir vollkommen recht, und damit bestätigst du auch, dass diese Studie einfach "eigenartig" ist. Denn die Studie geht von Lite Touch aus --> unrealistisch oder nicht, das ist nun mal mit Images, zwingend. Entweder die Studie ist jetzt total unbrauchbar, weil sie von einem Szenario ausgeht, das in der Realität nicht vorkommt (weils die Kustoden nicht können), oder sie total unbrauchbar, weil sie von Lite Touch ausgeht, dieses aber ignoriert,... egal wie man es wendet, es bleibt, das dass Ergebnis unbrauchbar ist. Und nebenbei (auch für AT): bevor Hobby-Administratoren Schulen verwalten, wäre es doch besser, ein fertiges Vista-Image mit Office fix konfiguiert von der Schulbehörde zur Verfügung gestellt zu bekommen. Und da dürfen auch Konverter rein. Einen eigenen IT Administrator pro Schule (Volkschule?) ist ... seltsam,...

Tatsächlich, und das ist ja auch das was du hier schreibst, machen pro Land tausende Hilfs-Admins (die eigentlich Lehrer sind, und was anderes tun sollten) auf tausenden Rechnern von CDs Installationen, alles manuell,... da kommen recht schnell Beträge zusammen (das ist ja Arbeitszeit, die dennoch nur teilweise gezahlt wird, die Kustoden, mit denne ich geplaudert habe, waren selten zufrieden) die eine Vista Migration nicht nur empfehlenswert erscheinen lassen, sondern eigentlich erfordern.

Ad Hardware & mein Beitrag (der über ein Jahr alt ist, das war Dez 2006): Meine Empfehlungen sind schon das doppelte bitte schön...

Georg Binder | Reply

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