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FSF: 25 Mängel in Vista, warum GNU/Linux besser ist

von Georg Binder 22. December 2006 23:55

Nachdem ich schon gesagt habe, dass ich hin und wieder ein Auge auf badvista.fsf.org/ werfe, ist mir dort ein verlinkter Artikel aufgefallen, den ich mir hier erlaube zu kommentieren. Ich habe ja gehofft, dass die FSF mit "wirklichen" Themen rausrückt,... es geht um 25 Gründe, warum Vista schlecht ist ist, und man desshalb besser auf Linux umsteigt.

25 Shortcomings Of VistaMeine Antwort:
1. SMB2
Vista introduces a new variant of the SMB protocol called SMB2, which may pose problems for those connecting to non-Microsoft networks, such as Samba on Linux.

Erstens ist es hoffentlich schon erlaubt, alte Protokolle irgendwann weiterzuentwickeln, zweitens gibts (bzw. wirds geben) eine Implementierung vom SMB2 in Samba 4. Hier sind ja eher die Entwickler von "non-Microsoft networks" gefragt die Protokolle entsprechend in ihre Produkte einzubauen.
2. Hardware
For Vista to perform adequately, PCs may need significant hardware upgrades.

"Halbwegs aktuelle Hardware", d.h. Prozessor Pentium 4, Athlon XP oder besser (Centrino, Duo,...), 1 GByte RAM. Die Grafikkarte nur dann, wenn ich die Aero Oberfläche will. Nachdem die meisten Firmen einen 3 -4 Jahreszyklus bei der Hardware haben (Abschreibung,..) sind viele Firmen jetzt schon in der Lage Vista einzusetzen..
3. Antivirus
Vista does not bundle an antivirus application, and most third party antivirus applications are not yet compatible with Vista.

Dass Vista nicht auch gleich eine Anti-Viren Lösung inkludiert hat, ist richtig und hat wohl auch kartellrechtliche Gründe. Vista hat dafür eine verbesserte Firewall, die Anti-Spyware Windows Defender und viele andere Methoden, das OS sicherer zu machen.
Die meisten Anti-Virenhersteller haben bereits Lösungen auch für Vista, Microsoft mit Windows Live OneCare (Privat Nutzer) oder Forefront Client Protection sowieso.
4. Driver Support
Vista includes thousands of drivers, but most have been created directly by Microsoft. Many hardware manufacturers do not yet have drivers available for Vista.

Die Liste an unterstützter Hardware ist schon recht umfassend, aber Gegenfrage: Ich nehme zwei beliebige halbwegs aktuelle Notebooks her und installiere auf einem Vista und auf einem eine beliebige Linux Distribution. Welches System wird hier eher laufen...?
5. Compatibility
Vista does a good job of running most common applications, but many third-party applications are not yet fully supported.

Jup, einige Applikationen gehen noch nicht. Man kann z.B. bei IeXBeta nachschauen, ob die gewünschte Applikation schon von jemandem getestet wurde.
6. Memory
Vista loves RAM, but more is better. Plan on 2 Gbytes to meet real-world needs.

Mit 2 GByte ist man schon fein raus, aber 1 GByte sollte es tatsächlich sein (auf der Packung wird wohl vermutlich Microsoft typisch als Mindestanforderung 512 MB stehen,...)
7. Five Versions
The array of Vista editions could prove to be three too many, and upgrades between versions remain an unknown.

Diesen "Vorwurf" würde ich verstehen, wenn er von einem MacOSX User kommt. Aber aus der Linux Ecke? Wieviele Distributionen (verschiedene Editionen mit verschiedenem Umfang,...) gibt es denn? 100, 200?
Aber davon abgesehen ist die Anzahl falsch, es gibt mehr als fünf Vista Editionen :)
Und die Upgrade Pfade sind auch kein Geheimnis.
8. Activation
The need to activate the product via the Web could prove to be a time-waster during mass deployments.

In Firmen muss ein kleines Service laufen, dass die Aktivierung für die Clients übernimmt. Lästig, aber der Mehraufwand hält sich in Grenzen. Der Unterschied, ob 25, 250 oder 2500 Rechner über dieses Service aktiviert werden ist gleich null.
9. Storage Space
With Vista taking as much as 10 Gbytes of hard drive space, big and fast hard drives will be a must.

Tatsächlich ist Vista in jeder Hinsicht größer, aber mal ehrlich: sind 10 GByte heute wirklich ein Thema?
10. Backup
See No. 9. Backing up desktops will take a great deal of space.

In einer Firmenumgebung werden Applikationen und Betriebssystem zentral installiert, es besteht absolut keine Notwendigkeit eines Full-Backups. Bleiben die Datendateien des Benutzers. Und die sind nicht größer geworden. Im Gegenteil, bei Verwendung von z.B. des neuen Default Dateiformats (OpenXML)in 2007 Microsoft Office system werden sogar die Office Daten kleiner,...
11. Urgency
Unlike Windows XP and Windows 95, there seems to be no must-have reasons behind Vista.

Security? Kosten durch Deployment und Betrieb senken? Kommt drauf an welchen Markt man jetzt meint, aber es gibt gewichtige Gründe, sowohl im Consumerbereich, als auch im Businessbereich. Ich will ja nicht für die FSF argumentieren, aber die frage wäer besser gestellt gewesen wenn man sagt Win95 oder Windows 2000, nicht XP. Denn gerade die Unterschiede zwischen 2000 und XP waren für viele Firmen nicht so ersichtlich, weswegen die schärfste Konkurrenz für XP aus dem eigenen Haus gekommen ist...
12. Learning Curve
Vista is just different enough from XP that technicians and users will need training.

Na, nun mal nicht übertreiben, es sind immer noch Fenster :) Die Bedienung, das weiß jeder der schon damit arbeiten konnte, ist eingängig, aber klar gibts Lernbedarf. Es sei nur darauf hingewiesen, dass dieser Lernbedarf "geringfügig" kleiner ausfällt, als bei dem empfohlenen Umstieg auf GNU/Linux.
13. Cost
Moving to Vista can prove to be expensive when one considers the price of the OS, the cost of hardware upgrades and the cost of migration.

 Ein Umstieg muss keinesfalls teuer sein, und kann sich durch Ersparnisse im Betrieb schnell rechnen, Lizenzkosten und Hardware inklusive. "Heiß" ist jedoch immer die Umstellung selber, wobei Microsoft hier eine Vielzahl von Tools und Whitepapers für alle Möglichen Szenarien zur Verfügung stellt., sodass die Migration sauber verlaufen kann. Dadurch können auch die Migrations-Kosten überschaubar bleiben.
14. Hardware Vendor Support
Tier-one and tier-two hardware vendors seem to be taking a slow approach to offering "Windows Vista Capable" systems.

Ähm, wer? Ich glaube nicht, dass irgendein Hersteller weltweit Vista "ignoriert".
15. Windows Backup
Vista's backup application is even more limited than XP's, forcing users to select third-party backup applications.

? Ähm, falsch? In Vista ist erstmals sogar eine Komplett-Backup lösung drin (sogar als VHD-Image) drin. Leichter gehts nicht.
16. Windows Meeting Space
Lacks so many features that it's all but useless. No VoIP capabilities or shared whiteboard.

Ok, offenbar gefällt dem Autor die Anwendung nicht. So what?
Windows Teamarbeit ist eine gute, praktische Anwendung, um schnell seinen Desktop oder eine Anwendung ad hoc freizugeben. Whiteboard oder andere Dinge sind ja nicht unbedingt schwer zu machen... Live Messenger oder Office Communicator bieten diese Funktionalität. Wer sich einen Eindruck über dieses Programm machen will: Kurzvideo zu Windows Teamarbeit.
17. User Access Control Center
Lacks intelligence and forces users to approve the use of many native applications, such as a task scheduler or disk defragmenter.

Erstmal: falscher Name, es heißt User Account Control (UAC).
Über den Task Scheduler kann man diskutieren, hier wäre vielleicht ein extra User-Mode auch interessant. Allerdings wird der in Vista integrierte Scheduler unter Systemprogramme geführt und Tasks sind z.B. die Updates der Anti-Spyware und eine nicht unerhebliche Anzahl an System-"Aufgaben". Der Scheduler ist übrigens in einer Management Console (MMC),... definitiv in der dieser Form ok, wenn das nicht vom unprivilegierten Benutzer verwendet wird. Ebenso die Defragmentierung,...
Vielmehr stellt UAC endlich sicher, dass wirklich nicht als "root" gearbeitet wird, selbst wenn mal wieder ein Administrator im Internet surft...
18. Buried Controls
Many options and controls are further buried, requiring a half-dozen mouse clicks or more to get to. Network settings and display settings are offenders here.

Typisches Beispiel, dass der Verfasser sich vielleicht 2 Minuten damit beschäftigt hat. Gerade so was wie die Anzeige Einstellungen sind nicht wirklich versteckt. (Systemsteuerung, Anzeige oder Rechtklick auf den Desktop,...)
19. Installation
Can take hours on some systems. Upgrades are even slower.

? Natürlich "kann" es auf "manchen" Systemen lange dauern. Auf einem Desktop System von DVD Medium ca. 20-25 Minuten (persönlicher Rekord bisloang: 17 Minuten). Imagebasiertes Rollout mit den entsprechenden Tools (BDD) werden noch schneller ablaufen können. Upgrades brauchen länger weil vorher das alte System untersucht wird, Dateien kopiert werden, ...
20. HHD
Hybrid Hard Drives. These are potentially a huge performance booster, but there's little information and support is available (even though should be available).

Vista unterstützt Hybrid Laufwerke - Festplatten mit zusätzlichem Flashspeicher - nativ. Wenig Information oder Treiber sind daher höchstens auf anderen Plattformen (nicht) zu finden.
21. 50 Million Lines Of Code
Even with the five years of development and long beta test period that went into Vista, undiscovered bugs are sure to turn up.

Korrekt. Genauso wie in Linux kann es ab einer gewissen Anzahl an Lines of Code zu unentdeckten Fehlern kommen.
22. Volume Activation 2.0 (VA2)
New volume-licensing technology limits installations or requires dedicated key-management servers to keep systems activated.

Moment, den Punkt hatten wir schon, siehe Punkt 8.
23. Missing Features
When first envisioned, Vista promised a new file system (WinFS), virtual folders and many other features that have just plain disappeared.

Wie so oft in großen Projekten: nicht alles was auf der Wunschliste steht, kommt auch ins Produkt. Und schließlich muss es ja auch einen Nachfolger geben. Virtuelle Folder sind jetzt schon allerdings drin.
24. Some Protocols Eliminated
Vista does not include support for IPX, Gopher, WebDAV, NetDDE and AppleTalk.

Das ist schlicht falsch. Support für manche ältere Protokolle ist tatsächlich nicht inkludiert, ich mag mich täuschen, aber Gopher ist in den letzten 10 Jahren nur noch hin und wieder durch Sicherheitslücken aufgefallen und hatte doch wirklich nur noch historischen Wert.
WebDAV ist natürlich unterstützt, sogar erweitert, unterstützt nun auch SSL (default). IPX hab ich jetzt nicht nachgesehen, ob das noch drin ist oder nicht, weil ehrlich - ich hab keine Anwendung dafür.
25. WordPad
Ability to open .doc files has been removed.

Verdammt. Darauf weiß ich nichts zu sagen. Ich kann in WordPad keine .docs mehr öffnen. Ich steig auf GNU/Linux um.

Mein Fazit:
Also wenn man schon 25 Punkte finden will, dann sollte man das auch tun. Man hätte sich ja auch auf die Top 10 beschränken können, dann bräuchte man nicht Backup und Aktivierung doppelt führen. Andere Sachen sind ja wohl nicht GEGEN Vista, sondern sogar dafür wie z.B. Hybrid Laufwerke, Installation, UAC, Backup,... oder zeigen Unzulänglichkeiten bei Linux, jetzt  kann man sagen was man will, aber toll ist der Treibersupport unter Linux nicht,... speziell im mobilen Bereich muss man höllisch aufpassen, welches Notebook man mit welchem Chipsatz kauft, damit man damit eventuell und meist eingeschränkt arbeiten kann. Also ich warte weiter, dass sich bei der FSF was tun, aber wenn's so bleibt, dann lösch ich den RSS Feed wieder.

EDIT: 23.12.2006: 14:45 - Typos ausgebessert

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Allgemein

 

Comments (4) -

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12/22/2006 11:55:00 PM#

Manche Punkte sind wirklich absurd, manche beinhalten aber auch ein Körnchen (oder zwei) der Wahrheit.

ad 1) Nachdem Microsoft das Protokoll wie immer "excellent" dokumentiert und offen gelegt hat, dauert es noch ein wenig, bis die Herrschaften vom Samba Team komplette SMB2-Support haben. Reverse Engineering dauert halt etwas.
Schade ist halt, dass gewissen Features, wie etwa die Verschlüsselung, nicht nachimplementierbar sind, da sich Microsoft hier für eine patentierte Technologie entschieden hat.
Schön wäre es halt, wenn MS SMB2 als RFC patent- und lizenzfrei veröffentlichen würde -- und zwar vorab, damit sich Dritthersteller darauf vorbereiten können. Aber vielleicht schafft ja die EU, das durchzusetzten.

ad 2) Dazu habe ich mich schon unter http://www.vistablog.at/stories/3938/#4493 geäußert

ad 3) Die meisten Lösungen von Drittherstellern sind aber, so wie viele andere Produkte, noch im Beta-Stadium. z.B.: www.symantec.com/.../article.jsp?prid=20061221_01

ad 4) Ubuntu Linux. Vor allem, wenn man z.B. eine A-Sign Karte verwenden will. Weil da braucht man die Beta-Treiber des Kartenleser-Herstellers, die Beta-Version des A-Sign-Clients, .... Und bis man die beieinandner hat ...
Und "laufen" ist nicht gleich "laufen". Wie schauts denn mit WDDM-Treibern der Hersteller für die Grafikkarten der letzten 1-2 Jahre aus? Oder WDDM-Treibern, die auf einem Core Duo (nicht Core 2 Duo) HD-Inhalte von Blu-Ray oder HD-DVD ausgeben können? ;) Eher schlecht, oder?

ad 9) Auf einer 50 GB Laptop-Festplatte schon.

ad 10) Und bei Privatanwendern?

ad 11) Deployment? Wenn ich ein großes Unternehmen bin, bei dem die Deployment-Kosten relevant sind, habe ich bereits eine Lösung. Was bringen mir da die neuen Features? Da käme mir in den nächsten 3 jahren ein Update vermutlich teurer, als einfach mit der bestehenden Lösung weiter zu wurschteln.

ad 12) Uii. Da wäre ich mir nicht so sicher. Das sollte man einmal untersuchen. Gartner sieht das anders:
labnol.blogspot.com/.../...-office-vista-will.html

ad 13) Muss nicht, wird aber in den meisten Fällen. Sonst würde Gartner ja nicht sagen "Ignore Vista until 2008" news.com.com/.../2100-1016_3-5947521.html

ad 15) Ähm. So einfach ist es auch nicht: www.winsupersite.com/reviews/winvista_05d.asp

Meine 2 cent. ;)

Martin m3 Leyrer | Reply

>

12/22/2006 11:55:00 PM#

Ich hab das jetzt Side-by-Side ausprobiert, ich weiß was Du meinst.

Gebe nur zu bedenken, dass das eventuell nur für "wissende" Benutzer, also solche, die blind früher wußten, wo sich etwas versteckt, schwieriger ist, also Umlernen notwendig ist. Ein Umlernen insoferne, dass viele Sachen nun offensichtlicher - und weniger versteckt! - sind.

Ich kann auch nur raten, aber ich vermute der Grund, warum z.B. die Anzeige "zerstückelt" ist mag sein, dass Usability Tests ergeben haben, dass Tabs versteckter sind, als wenn die Option extra anzuklicken ist. Selbes Spiel bei den Netzwerkeinstellungen.

Hier der Side-by-Side Vergleich:

http://www.flickr.com/photos/vistablog/333054245/" title="Photo Sharing">farm1.static.flickr.com/.../...45_fcdfbf63a5_m.jpg" width="240" height="163" alt="Anzeige Optionen Vista" />
http://www.flickr.com/photos/vistablog/333054242/" title="Photo Sharing">farm1.static.flickr.com/.../...42_5556e2a3ef_m.jpg" width="213" height="240" alt="Anzeige in XP" />

Persönliches beispiel um die IP Adresse der Netzwerkkarte zu ändern. Sowohl unter XP als auch unter Vista benutze ich eine Kombination aus Tastatur und Maus. Unter XP Win+E für den Explorer, dann navigiere ich mit der Maus hin, unter Vista mit Tastatur suche Startmenü, ins erste Suchfenster "Sys", dann IP, dann klick auf den Eintrag. Ich bin hier leider nicht schneller unter Vista (UAC kostet 1 sec)  - aber auch nicht langsamer, ich brauche bei beiden 10 sec um zu den Optionen der Netzwerkkarte zu kommen, wo die IP Adressen zu ändern sind.

Georg Binder | Reply

>

12/22/2006 11:55:00 PM#

Als Windows Vista- UND Ubuntu Linux- Nutzer will ich auch einen kurzen Senf zum Punkt 4 dazugeben:
Ich hab ein aktuelles Fujitsu Siemens-Notebook und von Treiberproblemen habe ich überhaupt nichts gemerkt. Ich denke, die Hardware-Unterstützung unter GNU/Linux ist heute zumindest weitgehend abgesichtert und wird natürlich auch stetig weiterentwickelt. Das Problem sind schlicht meist die Hersteller, die keine Treiber für Linux-Systeme zur Verfügung stellen.

Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich mit beiden Systemen zufrieden bin. Mit einem mehr (Linux), mit einem weniger. ;) Die grafische Oberfläche ist bei Vista schöner (Canonical hat übrigens eine Überarbeitung der Ubuntu-Oberfläche angekündigt), die Funktionalität und die Sicherheit ist einfach bei Linux besser. Ich muss ehrlich sagen, dass ich Windows nicht mehr verwenden würde, wenn die von mir häufig verwendeten Programme unter Linux laufen würden (Adobe Creative Suite, diverse Spiele). Und zwar schlicht aus dem Grund, dass ich mich bei einem Projekt wie GNU/Linux und im speziellen Ubuntu Linux besser aufgehoben fühle. Es ist kostenlos, frei und einfach gemeinschaftlich. Microsoft wirkt auf mich einfach wie ein riesiger geldgeiler Konzern, dessen Aufsichtsratsvorsitzender ein brillentragender Computerfreak mit einer schrecklichen Frisur und viel zu viel Geld ist.

Noch ein kleines Stichwort zum Thema: "Halloween Documents" ^^

In diesem Sinne...

Sowizo | Reply

>

12/22/2006 11:55:00 PM#

Georg, ich gebe dir in allen Punkten recht, nur bei Punkt 18 gebe ich dem FSF Autor recht. Netzwerkaufgaben sind in soviele Unterpunkte zersplittert wo es früher nur "Netzwerkumgebung" und "Netzwerkverbindungen", ich find mich da noch immer nicht so ganz zurecht und alles was ich mach braucht 5 Mausklicks mehr als früher.
Auch Anzeige wurde tatsächlich völlig unnötig "zerstückelt". Wo man früher alles in einem Fenster mit Registerkarten hatte, ist jetzt alles in separaten Fenstern.
Das ist eines der ersten Dinge die mir negativ aufgefallen sind.

Christian | Reply

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