Ein Blog rund um Microsoft Windows und allem, was sonst noch so anfällt...

Windows 7: Druckertreiber

von Georg Binder 7. September 2009 11:00
Also unter Vista gab es für meinen guten alten HP Color LaserJet 2550 noch einen Treiber. Glaub ich. Jedenfalls unter Windows 7 nicht,… hat wohl den Grund, dass weniger Platz auf der Platte verbraucht wird und so nur die populäreren Geräte den Treiber gleich an Bord haben (übrigens ein Festplattenplatz-Spar-“Trick” mit dem angeblich auch ein anderer Hersteller arbeitet, dort ist es dann sogar eines der Top-Features…). Ein Klick auf Windows Update und schon sind da *deutlich* mehr Geräte: Und schon hab ich meinen Drucker. Eigentlich sogar zwei Drucktreiber, einen PostScript und einen PCL5. (By the way, welchen soll man da nehmen, was ist “besser”? PS oder PCL? Oder egal?). Dass ich hier überhaupt manuell auf Windows Update klicken muss, ist wahrscheinlich, weil ich den Drucker nicht direkt angeschlossen habe, sondern über Netzwerk. Per USB wäre die Hardwareerkennung vermutlich gleich selbst auf die Idee gekommen bei Windows Update nachzuschauen,… Zeit und Kosten sparen Übrigens ein kleiner Druckkosten + Zeitspartipp meinerseits: das meiste was wir drucken ist schwarz-weiß, viel seltener Farbe. Jetzt ist das Umstellen vom einen in das andere über die Dialoge auch fesch langweilig, also installiere ich den Drucker zweimal und schalte beim einen generell in Graustufendruck.  Dieser wird dann auch als Standard gesetzt. Will man Farbe, wählt man einfach beim Drucker einen anderen Drucker (der eh der selbe ist):... [More]

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Windows 7

 

HowTo: Geräte identifizieren

von Georg Binder 9. January 2009 18:47
Normalerweise ist immer der erste Tipp: Windows Update. Von dort sollte man (vor allem für Vista) eigentlich den Hauptteil der Treiber herbekommen. Und wenn nicht, dann ab zum Hersteller. Wenn man sein Gerät allerdings nicht identifizieren kann, im Gerätemanager nur “Unbekannt” steht, dann gibts auch einen doch recht einfachen Kniff, um zumindest mal zu sagen, ob das Gerät Töne produziert oder ein Kartenleser ist :) Dazu im Gerätemanger auf die Eigenschaften des fraglichen Geräts klicken um dann unter Details die Hardware-ID anzuzeigen. Aus diesem eher kryptisch anmutenden String kann man den Hersteller/Vendor (VEN_ …) und das Gerät/Device (DEV_ …) ablesen. Diese Nummern nimmt man und trägt sie bei http://www.pcidatabase.com/ ein. Und zwar nur die Nummer, also in meinem Fall trage ich 443e ins Gerätesuchfeld.   Empfehlenswert ist es nach der DEVICE ID zu suchen und dann mit der Browsersuche den Vendor. Gut in dem Beispiel kommt eh nur ein Gerät heraus und somit weiß ich um was es sich handelt. Damit weiß ich, dass ich mich in diesem Fall an Intel wende. (Und für den TurboMemory gibt es glaub ich noch keinen Treiber, blödes Beispiel). Windows 7 Beta Tipp: Vista Treiber funktionieren – jedenfalls ist das die Regel (Ausnahmen,…) allerdings muss man manchmal etwas nachhelfen, Rechtsklick “Kompatibilität” “Vista” und schon gehts. War bei mir beim Synaptics Touchpad Treiber so. Dadurch ergibt sich folgende Vorgehensweise: Windows Update Herstellerseite des Laptops und dort die Vista Treiber Gerät identifizieren und selber suchen – am besten beim tatsächlichen Komponentenhersteller PS: Anmerkung an mich selber: Der Fischhintergrund bei der Beta ergibt eine sehr eigenartige Farbe bei Screenshots. Ändern!... [More]
 

Mobile Drucker-Suche, Verwaltung und Universal Treiber

von Georg Binder 21. June 2008 20:10
Ich drucke zu selten, aber wenn wer oft in verschiedenen Netzten unterwegs ist und dort auch druckt, für den mag das eine große Hilfe sein. Das Xerox Tool sucht automatisch basierend auf dem aktuellen Netzwerk den bevorzugten Drucker und sendet an diesen in Postscript - was ja durchaus viele Drucker verstehen. Hier die Featureliste: Automatically detects your location based on your local network and updates your current printer list with preferred printers for that location Tells you instantly which printers are online and available to you every time you print Sorts devices in your printer list based on status, location, name, etc Displays detailed feature options to help you choose the best printer for your job Works with Xerox and non-Xerox PostScript printers and multifunction devices Automatically configures itself to offer users 100% of the features available in most Xerox printers Provides a consistent, simple interface for all printers, making it easy to find and choose the features you need Automatically puts last-used printer (for that location) at the top of your current printer list Saves favorite printer settings for each application. For example, if you always print emails in black & white, on both sides of the paper, those settings can be automatically applied to any printer you choose in any location You can install Mobile Express Driver yourself, with a few mouseclicks No tracking down an IT technician to help you find the right printer, identify IP addresses or install drivers in a new location Dynamic printer discovery automatically updates your printer list with new features and status Allows users the ability to specify alternate subnets to search for each given location. This is particularly handy for wireless PC users where print devices are typically on a separate network segment. Download: http://www.office.xerox.com/software-solutions/mobile-printer-driver/enus.html... [More]

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Software

 

Faces: Interview mit OEM-Boss

von Georg Binder 29. May 2008 09:39
Der Artikel zu „Drama: Vorinstallationen - Warum ist Vista so langsam?“ hat ja großen Anklang gefunden, dabei ist ein Kommentar untergangen (zumindest hat niemand darauf reagiert), der eigentlich nicht unspannend ist: „Vielleicht nur eine kurze Anmerkung: Wir beobachten in letzter zeit auch verstärkt den Trend das auch bei Serversystemen mit Trialware "experimentiert" wird - speziell in diesem Umfeld setzen sich dann Performanceprobleme natürlich auch auf die Clients fort.....und MSFT ist dann auch Schuld wenn das Abrufen der Exchange Daten extrem lange dauert....@Zertifizierungen durch MSFT: Jeder Direkte OEM hat eine sogenannte WHQL Zertifizierung nachzuweisen (das ist das Windows Logo auf dem Rechner!) - bei diesem angesprochenen Test ist auch herausgekommen das über 50% der Devices mit den getesteten Images die Zertifizierung nicht mehr bekommen würden. Diese Learnings werden aus jetziger Sicht ebenfalls in die nächste Generation der Betriebssysteme Einzug halten - mit mehr Flexibilität für die OEM's jedoch mit mehr Qualitätskriterien für die Images.“ Warum das nicht unspannend ist? Nun neben der Info (vor allem bezüglich der Zertifizierungen!) der Umstand, dass dieser Kommentar von Werner Höllrigl kam und der ist nichts „Geringeres“ als der OEM-Chef (Director OEM) und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich. Das alleine wäre schon ein Grund dafür ein Interview zu führen, ein anderer ist , dass vistablog.at auch einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen will (siehe About), da gibt’s mal vorrangig die Personen von Microsoft Österreich. Und deswegen hier aus der hiermit gestarteten Reihe „Faces“ die Episode 1: Werner und das OEM Business. Vistablog.at: Hallo Werner! Werner: Servus. Vistablog.at: Zum Aufwärmen eine „Drumherum-Frage“, wer bist Du, was machst Du, wie viele Mails bekommst Du und macht‘s Spaß? Werner: Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet, Vater einer 2 jährigen Tochter und seit 2 Jahren bei Microsoft. Meine Verantwortung liegt auf dem Geschäftsbereiche OEM (Original Equipment Manufacturer) also alle OEM Partner die unsere Software vorinstallieren. Also z.B. die großen wie HP, Dell, FSC, Toshiba, etc. sowie unsere lokalen Direktpartner in Österreich, eine Gericom, Chiligreen und eine Ecotec. Weiters natürlich auch die gesamte Systembuilder Community die im Moment ca. 3000 Partner in Österreich umfasst. Alle diese Partner betreut mein Team und ich mit Produkten aus den Units Windows, Office, Server und Windows Mobile. Vistablog.at: Ok dass Du viele Mails bekommst dürfte klar sein, ebenso sieht man, dass es Spass macht, aber nun: Schonzeit vorbei, gehen wir es schärfer an, ich versuche ja den Ruf einer – wenngleich Microsoft-minded – so doch kritischen Berichterstattung zu halten: Was ist eine Zertifizierung wert, wenn die Geräte diese eigentlich zu unrecht tragen? Offenbar werden „saubere“ Geräte zur Zertifizierung eingereicht, die so aber nie vom Kunden kaufbar sind. Werner: Wir haben die sogenannte WHQL Zertifizierung für unsere OEM Partner entwickelt – hierbei werden sowohl die Treiberthematik als auch die Kompatibilität zur Windows Update Engine sichergestellt. D.h. wenn die Zertifizierung positiv umgesetzt wurde kann sich der Kunde sicher sein das er die richtigen Treiber und auch die notwendigen Updates für alle diese Komponenten über die Windows Update Funktion erhält. Nachdem wir als Microsoft keinem Hersteller vorschreiben wollen und auch nicht können welche Zusatzpakete er installiert kommt es mitunter immer wieder zu Konflikten und Kompatibilitätsproblemen untereinander – da unsere WHQL Zertifizierung einen Hardware Fokus mit unseren Betriebssystemprodukten hat – ist dies auf Applikationsebene natürlich besonders unangenehm da dann eben, wie von Dir im Artikel beschrieben, sehr hohe Grundauslastungsleistungen und oft massive Probleme bei den Modis Energiesparen, Hibernate oder einfach nur beim Herunterfahren entstehen. Zusammengefasst also hat die Hardwarezertifizierung (ersichtlich am Windows Aufkleber aus dem Device) also nur Aussagekraft auf die Komponenten und deren Treibern bezugnehmend auf das jeweilige Betriebssystem. (Anmerkung: Und wenn sich der Hersteller nicht daran hält,.. ganz interessant zu lesen: http://blogs.zdnet.com/Bott/?p=447&page=2) Vistablog.at: Also sollten die OEM Partner nur die Hardware inkl. Betriebssystem ausliefern und auf den Rest verzichten – oder gibt es Alternativen? Werner: Ich glaube das man folgendes natürlich auch bedenken sollte. Im Consumer Bereich ist es oft der massive Preiskampf der in der Branche die sogenannten Crapware Bonifikationen aufleben hat lassen. Jeder Virenhersteller, Suchmaschinenanbieter, DVD Player Entwickler, etc. zahlt heute dem OEM für die Integration seiner Trialversionen Bonifikationen – manche mehr manche weniger – im Endeffekt führt das in Summe zu einer Reduktion des Gesamtpreises für den Verbraucher – eigentlich o.k. Da die Produkt- und Serienzyklen aber extrem kurz werden/sind ist oft eine ausführliche Testung aller Kompatibilitäten zwischen den Programmen und mit dem Betriebssystem nicht mehr kostentechnisch umsetzbar – und somit entstehen oft Probleme die dann oft auch auf Windows alleine zurückgeführt werden. Vistablog.at: Wie komme ich als Käufer einer Hardware mit vorinstallierten Windows (und hundert Crapware Programmen) zu einer sauberen Installation? Datenträger liegt ja keiner bei. Werner: Viele der OEM’s bieten sehrwohl eine „Neuinstallation ohne Zusatzsoftware“ als Option bei der Recovery-DVD/CD oder Partition an – sollte dies nicht möglich sein gibt es aus meiner Sicht 2 Möglichkeiten: Man geht zu seinem IT-Partner des Vertrauens und leiht sich seine Programm CD aus – Beim Neuaufsetzen des Devices der auf dem COA (Certificate of Authority)-Kleber angegebene Serial Key eingeben und die notwendigen Treiber (nicht alle Programme!) des OEM’s auf der Hersteller WebSite downloaden und installieren. Maschine nach dem Auspacken hochfahren – nach all den Routinen – alle Programme die nicht benötigt werden deinstallieren (hilft bereits 50% aller Probleme zu beheben) Vistablog.at: Du gesagt, dass Du dich in den nächsten Wochen mit den Geschäftsführern der einzelnen OEMs unterhalten wirst. Wie wirst Du denen sagen „Bitte verzichtet auf Euer Geld“? Warum soll der OEM auf Norton verzichten, schuld ist eh Microsoft. Werner: Mir geht es bei den Infogesprächen verstärkt um Themen wie: Brauchen wir so viel IT? Wie kann eine IT der nahen Zukunft für den Consumer und den Small Business Kunden aussehen? In welche Szenarien bewegen wir uns gemeinsam mit dem OEM in den nächsten Versionen unsere Betriebssystem hin? Brauche ich in 2 Jahren noch eine Tastatur? Etc. Diese Info aus den Gesprächen gebe ich dann über meinen Blog raus… (Anmerkung: Das Interview habe ich schon vor ein paar Tagen geführt, jetzt erscheint die Aussage "Brauchen wir noch eine Tastatur" plötzlich in einem ganz anderen Licht.) Vistablog.at: Schützt Microsoft hier bewusst das Geschäftsmodell der OEM’s? Sonst könnte man doch einfach einen Download Link auf ein Image anbieten? Werner: Es geht hierbei darum das die OEM’s im Zuge unserer Verträge die Freiheiten haben fast alle Applikationen ohne unser Wissen und zutun zu verwenden und zu installieren – dafür aber auch den Support dafür anbieten müssen – dies ist im OEM Bereich, nicht nur bei Microsoft, eine gängige Praxis. Natürlich ist es das Ziel von Unternehmen Geld zu verdienen – natürlich auch mit den Software Applikationen und dem Betriebssystem – dies ist legitim und notwendig um Reinvestitionen in F&E und Verbesserungen der Serviceleistungen finanzieren zu können. Vistablog.at: Selbst wenn sich für Neukunden etwas ändert, weil ein Windows Anywhere Upgrade Datenträger beiliegt, was ist mit Kunden, die bereits gekauft haben? Zwingt man solche Kunden dann nicht in mehr oder minder gut funktionierende, aber sicher nicht supportete „Lösungen“, z.B. wenn ich einen Vista Datenträger inklusive SP1 haben will, aber nicht TechNet/MSDN oder Volumenslizenzkunde bin, sich diese mit Tools wie vlite zu basteln oder gar über Tauschbörsen herunterzuladen? Werner: Die Vorteile für Kunden in allen Bereichen sollten einfach ersichtlich und auch in zumutbarer Weise erreichbar sein. Also Jeder unserer legalen Windows Kunden hat die Möglichkeit auf SP1 und später SP2 zuzugreifen. Auch kann ich als Endkunde mit der Auswahl der Version schon beeinflussen ob ich überhaupt die „höchste“ Version einer Software benötige – z.B. wenn mein Rechner die Möglichkeiten gar nicht ausspielen kann. Der Trend in der Entwicklung alles hineinzupacken das ich benötigen könnte wird sich verlangsamen – wir bewegen uns mehr auf ein Modulbasierendes System zu indem ich verstärkt Komponenten dann nachlade wenn diese benötigt werden. Trotzdem können wir den Kompatibilitätsanspruch den wir über die Jahre aufgebaut haben z.b. wie Marktbegleiter Apple mit einem neuen Betriebssystem Release im Nischenbereich, nicht einfach komplett über Bord werfen – dafür sind wir zu vielen Unternehmen und Entwicklern schuldig dies auch weiterhin so weit es geht umzusetzen. Vistablog.at: Das ist ja ein Problem, das nicht nur den Heimbereich betrifft. Du schreibst sogar von Trialsoftware auf Servern, also direkt im reinen Business-Bereich. Werner: Durch den Trend dass vor allem kleine bis Mittlere Untenehmen (EPU-KMU) im Foodchain (Anmerkung: Gemeint sind Supermärkte wie Aldi/Hofer) und im Retail kaufen – dort gibt es auch keine definierten Business Maschinen – verstärkt sich das Problem – da für einen Standarduser nicht erkennbar ist (oder auch ignoriert wird) wo der Unterschied zu sogenannten Business Maschinen ist… Siehe auch diesen Blogbeitrag. Vistablog.at: Und kaufen Vista Home? Na gut, es könnte schlimmeres passieren. Aber gut, klar, dass das ein Problem ist, wenn die Vorinstallation diese Qualität hat. Werner: Es geht hierbei um die Unterschiede zwischen den Business(Vista Business, Ultimate, Enterprise) und den Consumer SKU’s (Home Basic, Home Premium). Grundsätzlich sieht das Verwendungsszenario eines Business Devices in vielen Bereich komplett anders aus als im Heimbereich. Themen wie Domainintegration, Offline Files, Datensicherungsassistenten, Volumenschattenkopien, Windows Fax, etc. sind Dinge die in den Consumer SKU’s nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Zur Zeit eines der wichtigsten Themen die BitLocker Laufwerksverschlüsselung ist nur in den Ultimate und Enterprise SKU’s erhältlich – diese Funktionalität ist aber speziell für Business User die Ihren Laptop unterwegs verwenden extrem wichtig (Diebstahl!) – in Home User Devices ist aber oft auch kein TPM Chip integriert die die Verwendung z.B. nach einem Upgrade deutlich komplizierter und weniger nutzerfreundlich macht. (Anmerkung: Bitlocker mit USB statt TPM) Vistablog.at: Ich zitiere: „Diese Learnings werden aus jetziger Sicht ebenfalls in die nächste Generation der Betriebssysteme Einzug halten - mit mehr Flexibilität für die OEM's jedoch mit mehr Qualitätskriterien für die Images.“ Kannst Du da schon etwas konkreteres dazu sagen? Wird es für OEM’s eine verpflichtende Clean-Install Recovery Variante geben? Werner: Nein, wir werden den OEM’s auch in Zukunft nicht vorschreiben wollen und können welche Applikationen sie wie integrieren – aber es gibt einen Markttrend der absolut in diese Richtung geht – somit werden, davon bin ich überzeugt, unsere OEM’s auf diesen Markttrend reagieren und solche Produkte anbieten. Bzgl. der nächsten Versionen von Windows werden auf Betriebssystem Ebene sicherlich Funktionalitäten und verstärkte Möglichkeiten Einzug halten sauberere Deinstallationen vermehrt zu unterstützen. Auch werden wir hier den Trend für die 64Bit Versionen stärker spüren und aufgrund der Zertifizierungspflicht der Treiber auch eine Qualitätsverbesserung spüren. Vistablog.at: Aber Du schreibst in dem Blog auch über ULCPC (Ultra Low Cost PC). Da fällt ja der XO des One Laptop per Child Projekts auch hinein. Hier ist es Microsoft gelungen, XP auf diesen Geräten lauffähig zu bekommen. Werner: Wir haben ja seit geraumer Zeit für die Entwicklungsländer und für bestimmte Zielmärkte die Möglichkeit angeboten XP zu extrem günstigen Konditionen zu nutzen – Microsoft ist sich seiner Verantwortung im Bereich Entwicklung und Förderung von sozial und monetär Benachteiligten auf Internationaler, Nationaler sowie Regionaler Ebene bewusst – Wir betreiben aktive CSR sowohl unsere Mitarbeiter als auch die Führungskräfte. Ich habe mich auf der Cebit ausgiebig mit dem XO Team in Österreich befasst und wir hatten ein interessantes Gespräch über die Funktionalitäten und Erweiterungsmöglichkeiten – Ich glaube das die Implementierung von Windows auf diesen Devices eine WIN-WIN-WIN Situation ist – sowohl für die Entwickler, die User, und die Staatlichen Organisationen drumherum. Aus meiner Sicht werden ULCPC’s wie z.B. der EeePC von Asus in der ersten Welle als Surfstation also Nettop verwendet – wir sind schon gespannt wo sich die doch um einen höheren Preis angebotene Welle 2 (größeres Display) der OEM’s positioniert – wenn man bedenkt das man um den selben Preis ein 15“ Notebook ebenfalls bekommen könnte…. Anmerkung: dazu passt ganz gut das Video über OLPC & XP: Vistablog.at: Ok, danke Werner! Letzte Worte noch an die Vistablog.at Leser? Werner: Es geht mir so wie dem Problembehandlungsassistenten – wir benötigen Feedback um Entwicklungen in bestimmte Richtungen beeinflussen zu können – auch auf regionaler Ebene – eine Forum wie der Vistablog.at ist ein wichtiger Bestandteil dazu – auch wenn man nicht sofort Response dafür bekommt :) PS: Ähm, ich glaube ich habe noch nie wirklich ein Interview geführt, war das ok so? Welche Fragen habe ich vergessen? Auch wenn Werner sicher nicht die Zeit hat, jetzt permanent zu antworten, ich bin mir sicher er liest die Kommentare, was würdet ihr fragen oder mitteilen? Kommentare willkommen.... [More]
 

Kein Scanner Treiber?

von Georg Binder 3. May 2008 17:38
Ja, manchmal mögen die Hardwarehersteller lieber, dass die Kunden einen neuen Scanner kaufen, als dass sie das alte, aber funktionsfähige Stück weiter benutzen. Und nichts eignet sich besser den Absatz anzukurbeln als ein Betriebssystemwechsel, vor allem weil dann eh Microsoft schuld ist :) Ich erinnere mich an meinen Mustek Scanner mit SCSI Karte, der partout nicht auf Windows 2000 laufen wollte (vorher Windows 98 kein Problem). Auch da hats dann ein völlig anderer Treiber getan,... Also vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit -  z.B. mit VueScan: Also, schauen ob der Scanner jetzt geht (Liste hier) Trial downloaden, und eventuell freuen.Download Trial: http://www.hamrick.com/ Einziger Wermutstropfen: das ist nicht gratis. Und wenn sich jetzt wer ärgert, dass er 40 EUR dafür zahlen darf, einen funktionierenden Treiber für seinen Scanner zu bekommen, der darf sich mit seiner Freude bitte an seinen Hardwarehersteller wenden. Nur weil Microsoft immer schuld ist, heißt das noch nicht, dass Microsoft die Supportabteilung der Hardwarehersteller ersetzt.Eine dazu passende Geschichte kann man bei G. Born nachlesen: HP wurde über einen Fehler im Treiber - der dann Jahre später die Vista Nutzung verhindert - im Jahr 2003 informiert. Da war das Gerät aber noch nicht "End of Life".... [More]
 

Drucker-Probleme mit Vista?

von Georg Binder 8. February 2008 16:38
"Ich habe ein Problem mit Vista... mein Drucker funktioniert nicht mehr" - das habe ich auf der ITnT ziemlich oft gehört. Es ist echt schade, zu hören, dass viele ein Downgrade auf Windows XP machen, nur weil sie den richtigen Treiber für Windows Vista nicht finden können. Daher habe ich nachfolgend einfach mal eine Liste der wichtigsten Quellen für die Treiber-Suche zusammengestellt. Mit dem richtigen Treiber sollte es dann auch wirklich klappen... Brother Canon Epson HP Lexmark treiber.de treiberupdate.de... [More]

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Allgemein

 

Vista Hardware-unabhängig

von Georg Binder 21. December 2007 12:10
Einer der am meisten genannten Vorteile von Vista ist die Hardwareunabhängigkeit, konkret die Fähigkeit eines Vista Images auf jeder beliebigen HAL fehlerfrei zu booten. Wie so oft wurde ich wieder einmal unfreiwillig zum Versuchskaninchen, nachdem mein mittlerweile 4 Jahre altes Asus P4P800 SE samt Pentium 4 Prescott 3GHz und 2GB RAM die Löffeln abgab. Bei so alter Hardware wollte ich mir gar nicht die Mühe machen, herauszufinden ob es jetzt die CPU oder das Mainboard waren, die den Geist aufgegeben hatten. Die Grafikkarte konnte ich ausschliessen, da hatte ich ein zweites, baugleiches Modell, mit dem das Bild auch nur schwarz blieb. Jedenfalls entschied ich: Mein PC, der ein relativ neues Gehäuse, neue Festplatten und DVD-Laufwerke hat, braucht ein neues Innenleben. Ich kaufte daher bei meinem Lieblingshändler NRE in Purkersdorf: 1 Core 2 Duo E6750 1 Mainboard Gigabyte P35-DS3R 1 Gigabyte Geforce 8600 GT 1 Netzteil Seasonic SI2 II 4 x 1 GB Speicher Kingston HyperX PC2-6400U CL5-5-5-15 Scythe Mugen CPU Kühler Stromsparen war mir wichtig, denn mein Desktop PC läuft rund um die Uhr. Lautstärke war mir wichtig, denn er steht im Wohnzimmer. So hatte ich bis auf eine etwas stärkere CPU und einen anderen CPU Kühler genau die gleichen Komponenten gewählt wie im Bauvorschlag 3 der Computerzeitschrift c't Ausgabe 25/2007, Seite 105. Meine erste große Überraschung nach der Assemblierung war, dass das Ding nicht mehr hörbar ist. Böse Zungen können jetzt sagen, dass das daran liegt, weil es vom Media Center auf der anderen Seite des Wohnzimmers übertönt wird. (Mein nächstes "Projekt"!) Und das stimmt leider auch. Media Center abgedreht, jetzt wird er nur mehr von meinem Laptop übertönt (und das heisst was). Auch diesen abgedreht - So still war es noch nie in meinem Wohnzimmer! Bei sonst völliger Stille im Raum sind nur noch ein leises Lüftchen und minimale Vibrationen der Festplatten zu hören. Durch Gumminoppen, Festplattenentkoppler und Drehzahlregler werde ich bei Gelegenheit auch noch diese kaum wahrnehmbaren Restgeräusche wegzaubern. Auf 0,3 bis 0,4 Sone lässt sich der "Lärm" laut c't reduzieren. Vista hochkriegen Jetzt kam aber der spannende, weil Software-Teil meines vorweihnachtlichen Abenteuers. Aufdrehen, Vista bootet - Blue Screen of Death. Recht bald erkannte ich, dass wohl meine alte Vista Installation andere SATA Treiber hatte. Aber die Treiber jetzt offline einzuspielen, war mir zu aufwendig, wenngleich es sicher irgendwie funktioniert hätte. (Tipps bitte als Kommentar posten!) Daher im Bios auf AHCI umgeschalten. Der AHCI Modus von SATA Controllern ist bekanntlich dafür da, dass Betriebssysteme mit SATA Controllern über einheitliche AHCI Treiber kommunizieren können und keine speziellen SATA Treiber brauchen. Doch immer noch: Blue Screen und Stop Fehler: 0x0000007B 0x0000007B in die Suchmaschine meiner Wahl eingegeben - und dieses hier gefunden: http://support.microsoft.com/kb/922976/en-us AHCI war in meiner alten Installation deaktiviert und muss erst in der Registry aktiviert werden: Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\\System\\CurrentControlSet\\Services\\Msahci den Value von 'Start' auf '0' setzen Doch Hilfe, wie editiere ich die Registry, wenn ich das System nicht hochkriege? Auch kein Problem: Booten von einer Windows PE CD und regedit eingeben. Im Registry Editor mit der Funktion "Struktur laden..." die Struktur "HKEY_LOCAL_MACHINE" aus dem File SYSTEM in c:\\windows\\system32\\config\\ laden Da es in einer Offline Registry logischerweise kein "CurrentControlSet" gibt, habe ich den oben genannten Key sicherheitshalber in allen Controlsets ("ControlSet01"...) geändert. "Struktur entfernen..." Neustarten Alternativ wären dafür auch der ERD Commander aus dem Microsoft Desktop Optimization Pack oder Bart's PE in Frage gekommen. Da Bart's PE aber meines Wissens nach noch auf XP basiert, wäre ich hier vorsichtig. Wäre es ein Image gewesen - hätte man das noch einfacher mit den Tools aus dem WAIK ("Windows Automated Installation Kit") machen können. Das WAIK erlaubt übrigens auch das Erstellen eine bootfähigen CD mit Windows PE 2.0 Unglaublich aber wahr: Nach diesem kleinen chirurgischen Eingriff bootet Vista hoch, startet nachdem es von Windows Update mit Treibern versorgt wurde ein paar mal neue und Voilà - alles läuft einwandfrei und der Leistungsindex ist sehr zu meiner Zufriedenheit: Eine kleiner Vorschlag noch in Richtung Microsoft: Es wäre schön, wenn die Reparaturfunktion von Windows Vista eine Möglichkeit bieten würde, diesen MSAHCI Schlüssel zurückzusetzen, dann könnte auch der normale User, der sich nicht über regedit und Windows PE drübertraut sein System auf neue Hardware portieren. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja mit SP1. EDIT 22.12.2007, 06:45: Warum einfach wenn's auch kompliziert geht ;-) Windows PE wäre gar nicht notwendig gewesen. Die Windows Vista DVD ist ja bootfähig und bietet Systemwiederherstellungsfunktionen. Von dort aus einfach die Konsole aufrufen und regedit starten: Danke an nergod für den Tipp!... [More]
 

Drucker, Treiber und Security in Windows Vista

von Georg Binder 28. September 2007 22:04
Nicht nur bei Grafik und Sound hat sich in Windows Vista grundlegendes geändert, auch bei den Druckern ist im Hintergrund einiges passiert - aus gutem Grund. So sind Druckertreiber nun im user mode, was prompt bei einem Vortrag auf der letzten Black Hat "Sicherheits"-Konferenz zu einer lobenden Erwähnung geführt hat. "Printer driver bugs are common, which is why Microsoft moved them to user-mode drivers" Printer Installation in Windows Vistahttp://www.microsoft.com/whdc/xps/pkginstall.mspxPoint and Print Security on Windows Vistahttp://www.microsoft.com/whdc/device/print/VistaPnPSec.mspx Download des sehr interessanten Black Hat Slide Decks von Errata Security: http://www.erratasec.com/BH_DC_07_Data_seepage.ppt Und darauf folgend einige Berichte: Think twice before working from a Starbucks Webmail-Konten per WLAN gehackt Aber nicht Angst bekommen beim Lesen :)... [More]
 

Fehlerberichte senden!

von Georg Binder 6. August 2007 05:50
Etwas, was diametral anders ist als in Windows XP, muss das Benutzerverhalten bei Problemen sein. Muss? Ja, richtig gelesen, ... und die Erklärung folgt: in XP ist das Klicken auf das Senden des Fehlerbericht für den Benutzer anscheinend sinnfrei gewesen, denn man hat (in den meisten Fällen) kein Feedback bekommen. Die Idee dahinter: Microsoft kann sich die Hauptprobleme anschauen, denn 80% der Fehler werden von 20% der Programme verursacht,... und kontiunierlich daran arbeiten. Mehr Information dazu bei "Understanding error reporting and Microsoft Online Crash Analysis". Aber eben für den Benutzer zu wenig sichtbar. Kenn wer jemanden der darauf geklickt hat? Was ist mit Vista anders? Und hier mach ich ein Copy & Paste auf zwei Userkommentaren hier am Vistablog (die sogar direkt untereinanderstanden...): Happy Customer nutzt Fehlerberichterstattung: ein großes lob möchte ich an ms aussprechen. ich habe eine alte soundkarte von creative (soundblaster live!). von creative gibts keine treiber mehr. zunächst musste ich auf meinen onboardchip zurückgreifen, aber so nach 2 wochen kam ein update und plötzlich geht der chip. das gleiche gilt für mein usb headset - ich sah es schon auf dem elektroschrottplatz - dem war aber nicht so. eingesteckt und schon losgechattet per skype! Unhappy Customer ohne Fehlerberichterstattung: wenn eine Anwendung abstuerzt bekomme ich einen riesigen Dialog mit Hinweisen wem ich wo schreiben kann weil die Anwendung abgestuerzt ist. Das hilft mir absolut nicht weiter, dankeschoen, verschwendet aber meine Zeit. Man kann das zum Glueck auch abdrehen aber warum ist es ueberhaupt aktiviert? Warum das aktiviert ist? Tja, siehe oben. Die Fehlerberichterstattung schickt auch bei nicht gefundenen Treibern einen Error Report. Und bei Software die nicht, oder schlecht lauft, ebenso. Je mehr Berichte, desto wahrscheinlicher, dass das Problem gelöst wird. Und sei es dadurch, dass Microsoft selber einen Treiber schreibt, weil der Hardwarehersteller unter Kundenservice etwas anderes versteht. Und da Microsoft auch mit den Softwareherstellern zusammenarbeitet, bekommen auch die "Feedback" über die Qualität ihrer Produkte. Man findet alle Einstellungen und Reports in der Systemsteuerung unter "Problemberichte und -lösungen". Hier werden mir gerade verfügbare Lösungen angezeigt. Sonst lassen sich hier auch die Einstellungen verändern, manuell die Berichte senden, bzw. nach Lösungen Ausschau halten. Beispiel (von meinem Rechner): Der Acrobat hat zicken gemacht. Man sieht, dass der Fehlerbericht (automatisch) einige Male gesendet wurde. Bis plötzlich "Weitere Information verfügbar" war.  Die Lösung offeriert mir einen direkten Link auf ein Update: Einfacher gehts fast nicht mehr. Auf die selbe weise werden auch Treiber von Drittanbietern verlinkt, inklusive Deeplink auf die Treiber (was anhand mancher Hardwerhersteller-Support Seiten auch wirklich angenehm ist). Abstellen Natürlich kann man die Funktion auch abschalten. Bei den "Erweiterten Einstellungen" kann man dann noch ins Deatil gehen und z.B. bestimmte Programme von der Fehlerberichterstattung ausnehmen. Fazit: Wenn schon ein Problem, dann bitte unter Vista.... [More]

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UMTS Datenkarten und Vista - Update

von Georg Binder 3. August 2007 15:05
Ich weiss wirklich nicht was so schwierig daran, bei manchen Dingen die Software für Windows Vista zur Verfügung zu stellen. Bin für Erklärungen dankbar. Immer schon leidgeprüft, und weitestgehen unabhängig vom Anbieter sind die Kunden der Mobilfunker. So auch zu den Updates für die Zugangssoftware fürs mobile Internet, die nur in homöopathischen Dosen verabreicht werden. Und das meist nicht aus technischen Gegebenheiten, sondern weil das Branding angepaßt werden muss...Besondere Fall sind auch die Huawei Boxen unter Vista, die erst ein Firmware Update brauchen,...Nun schreibt Benutzer Igel:Hallo Jungs und Mädels! Es ist soweit vodafone.de hat treiber für das Huawei e220 treiber rausgebracht, die auf Vista 64 Bit laufen. Die Treiber findet ihr im neuen Dashboard. Einfach runterladen und installieren, nach der Installation werden die Treiber im Programme (x86) --> vodafone --> Vodafone mobile connect --> driver --> pccard--> vista --> 64bit --> huawei abgelegt. Installieren könnt ihr es in dem ihr in der System steuerung das data Interface manuell installiert und den Ordner Vista selber zuweist. Vista sucht sich den Treiber schon selbst raus also viel Spass.Ganz klar ist es mir nicht :)  Vor allem wird die Huawei Box in den meisten Fällen immer noch das Firmware update benötigen, aber hört sich schon mal nicht schlecht an.Hier die Liste von Vodafone Deutschland, welche Kartentypen unterstützt werden (und mir sieht die Liste mal recht vollständig aus):Windows Vista (32/64 Bit) Mobile Connect Card (Express) UMTS Broadband Option ETNA (GE 301) HSUPA Mobile Connect Card (Express) UMTS Broadband Option Fuji Express (GE 0201) Mobile Connect Card (Express) UMTS Broadband Novatel XU870 Mobile Connect Card UMTS Broadband Huawei E620 Mobile Connect Card UMTS Broadband Novatel U740 Mobile Connect Card UMTS Option GT II Max / GT Max Mobile Connect Card UMTS Option GlobeTrotter 3G+ Mobile Connect Card UMTS Novatel U630 Zuhause EasyBox Huawei E220 / E270 Download von Treiber und Dashboard: Vodafone.deGut für alle deutschen Vodafone Kunden, aber wie sieht es in Österreich aus? "Hinweis: Das Dashboard funktioniert derzeit nur bei der 32 bit Version von Windows Vista." Siehe http://www.a1.net/business/windowsvista. Hallo? Mittlerweile habe ich echt *null* Verständnis für diese Verzögerungen, vor allem weil Kunden natürlich Microsoft die schuld geben. Ich bin selbst A1 Kunde, surfe allerdings immer noch ohne Dashboard, denn die Hardware wurde von meinem Vista einwandfrei erkannt (und das im November 2006) und ich hab mir deshalb die Verbindung eben händisch eingerichtet. Und surfe (hier ohne Seitenhieb: wirklich super, schnell und beinahe überall) im "besten Netz". Aber Kundenservice? Und das gilt auch für die anderen Netzbetreiber. So konnte ich bei One und Drei nicht mal (beim schnell mal drübersurfen) heruasfinden, ob ihre Produkte 64 Bit tauglich sind.Kleiner Vergleich:A1 / Vodafone: 32 Bit vorhanden, 64 Bit nicht unterstützt T-Mobile: 32 Bit vorhanden, 64 Bit nicht unterstützt One: 32 Bit vorhanden, 64 Bit keine Information Drei: 32 Bit vorhanden, 64 Bit keine InformationHabs nicht ausprobiert, aber im Prinzip sollten sich die deutsche Software - zumindest die Treiber - auch mit A1 bzw. jedem anderen Netzbetreiber nutzen lassen. Wahrschinlich muss man dann allerdings auf den lokalen Support verzichten :) Hab ich erwähnt, dass ich 2 Wochen lang vergeblich versucht habe, den T-Mobile Support telefonisch zu erreichen?Download: Vodafone.de... [More]

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Software

 

Vista ist doof, weil keine Geräte funktionieren?

von Georg Binder 2. June 2007 22:31
Christian Decker schreibt (wieder einmal) wahre Worte, deswegen übernehme ich diese auch: Wer hat das nicht schon gehört von Kunden, Bekannten (und auch Partnern). "Wir warten auf SP1 von Vista, bevor wir umsteigen, weil ja noch nichts funktioniert...." Was vor 6 Monaten vielleicht noch in Ansätzen gestimmt hat, ist nun eine nicht wirklich haltbare Aussage. 95 % aller Devices (das sind immerhin 1,7 Mio Device IDs) werden von Vista unterstützt, ca. 900 Gerätetreiber fehlen noch (meist alte Scanner und TV Karten). Ziel ist es , alle Geräte, die weltweit von mehr als 500 Benutzern verwendet werden, zu unterstützen. Genau. Und diese bekommt man auch, man sollte nur auch von der Funktion gebrauch machen, dass man Fehlerberichte übermittelt (auch ein nicht gefunder Treiber ist ein Fehler). Denn nur so weiß auch Microsoft, dass noch Treiber fehlen. Unter http://winqual.microsoft.com/hcl/ findet man eine Datenbank (Liste wäre eine Untertreibung) mit allen von Vista unterstützten Geräten. Quelle: Tech Presales News for Austrian Partners : Vista ist doof, weil keine Geräte funktionieren... [More]