Ein Blog rund um Microsoft Windows und allem, was sonst noch so anfällt...

Gastbeitrag: iPhone im Business?

von Georg Binder 27. August 2008 09:54
Dieser Beitrag ist von Andreas Rosenthal, Geschäftsführer der Firma TechTalk AG. Die Firma, und damit auch Andreas, ist in Österreich, Ungarn und der Schweiz im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement tätig. Und Andreas hat sich nun ein iPhone zugelegt, hier seine persönliche Bewertung:   Mehr zufällig kam ich zu (m)einem iPhone. Ich war 15 min. zu früh bei einem Termin, vor mir eine One-Filiale. Habe nicht damit gerechnet, dass sie eines lagernd haben, sie hatten. Das war vor einer Woche. Was ist nun das bessere „Business-Telefon“ für mich? Was kann man jemanden raten, der wirklich viel von seinem Telefon erwartet und auch braucht? Hier ist meine subjektive Berechnungsmethode in Vergleich zum HTC S730: Die Punktezahl ergibt sich, in dem man Wichtigkeit * Bewertung berechnet, die Gesamtpunktenanzahl ist der Durchschnitt. Bei der Bewertung bin ich davon ausgegangen, dass ein Unternehmen für viele Mitarbeiter eine einheitliche Smartphone-Entscheidung treffen will und den Anspruch von „Power-Usern“ (viele Kontakte, viel E-Mail, Kalendereinträge) erfüllen muss. Wenn Georg das Excel-Sheet dazu online stellt: Wer seine Anforderungen nicht erfüllt sieht oder ein anderes Device verwendet, kann mit dem Excel-Sheet herumspielen und den Vergleich selbst ziehen. Viel Spaß. Download des Excel Sheets: Trotz dem Versuch der Objektivierung finde ich das UI des iPhone natürlich unglaublich ansprechend :) – da ist Windows Mobile (und alle anderen auch) natürlich schon ganz was anderes. Aber was bringt das letztendlich? Wie bewertet man ein geiles UI? Anmerkungen Georg: Ja, danke für den Beitrag. Wenn ich 15 min zu früh bei einem Termin bin, dann kauf ich mir auch mal eben ein iPhone. Oder einen Aston Martin. Was halt zufällig so lagernd ist :) Das Excel gefällt mir, vor allem, weil man seine eigene Berechnung durchführen kann. Man kann also eigene Schwerpunkte setzen und damit zu einem anderen Schluss kommen. Mein KO Kriterium für das iPhone im Business Bereich wäre: iTunes. Es ist undenkbar eine Applikation auf Unternehmensrechnern zu installieren, die im Hintergrund bei einem normalen Update plötzlich Filesharing Dienste (MobileMe) installiert.Sicherheit, hallo? Auf einem Privat Rechner: bitte, egal, selbst schuld. Aber in Unternehmen? Hübsch ist es. Es widerstrebt mir das Geschäftsmodell (würde es als Softwareanbieter, aber auch als Kunde). Ich würde gerne selbst entscheiden, was ich kaufe und das nicht dem Applestore überlassen. Windows Mobile kennt so etwas nicht. Akkulaufzeit: 14:00? Was macht man dann? Ich glaube der Trend geht ja zum Zweit-iPhone. Interessant wäre dann auch mal ein Vergleich mit dem Touch Diamond. Ich hatte damit schon gespielt, aber meine Anforderungen an ein Mobil-Teil sind etwas speziell. (Ich habe es, wenn ich Jeans trage, in der hinteren Hosentasche. Daher muss das Telefon "sitzsicher" sein. Mein Klapphandy (HTC) Qtek 8500 ist zwar uralt, hält aber seit mehreren Jahren,..... [More]
 

UI Taskforce auch für Mac

von Georg Binder 11. August 2008 12:30
Long Zeng hat nun auch für das Userinterface von Mac OS X eine "Verbessert-das, es nervt"-Taskforce ins Leben gerufen. One of the first requests I received after launching the Windows UX Taskforce was “when can you make one for Mac OS X”. This came at a surprise to me because I didn’t know OS X had user experience flaws, but apparently it did and still do. Having said that today I’m proud to launch Aqua Taskforce, a taskforce site for Apple users to submit, vote and comment on OS X user experience quirks. Er hat das ganze Aqua Taskforce genannt  und - um konsistent zu bleiben  - die Windows UI Taskforce in Aero Taskforce umbenannt (siehe auch hier am vistablog). Links: http://www.istartedsomething.com/ http://www.aquataskforce.com/ http://www.aerotaskforce.com/... [More]

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Täglich grüßt das Murmeltier - Der Apple Trojaner

von Georg Binder 28. July 2008 13:59
Vista-Blog Stammleser Marijan weist in einem Kommentar auf ein neuerliches Unterjubeln von Software durch den Apple Updater hin. Auf seinem Blog kann man bebildert (nicht) sehen, wie dem Windows User Netzwerkdienste untergeschoben werden.: "kaum ist die aufregung um die automatische safari installation bisschen weniger geworden (apple hat das vorausgewählte weg gegeben) schon kommt das nächste: mobile me installiert sich bei der itunes installation mit (laut kurier) ich kann das ehrlich gesagt nicht glauben, dass ein unternehmen SO dumm ist, aber bitte. ich teste das mal..." Quelle: Apple tuts schon wieder Ja, was soll ich dazu noch sagen... eigentlich schon beim letzten Mal genauso, oder davor,... offenbar agiert Apple "böser" als es Microsoft jemals gemacht hat. Eigentlich traurig, andererseits ok, wenn wenigstens Microsoft in diesem Punkt "richtig" handelt. Ein Update soll Updates machen - und keine neue Software installieren. Neue Software kann ruhig angeboten werden - aber nicht vorselektiert. Gerade dann, wenn neue Internet-Dienste (Browser, offene Ports, Sync-Programme,...) installiert werden sollen, dann gehört erst recht vorab Information - und nicht still schweigend im Hintergrund festsetzen. Das Apple Software Update tut alles das nicht, es wird vom Benutzer - im Fall von MobileMe sogar komplett unbemerkt - die neue Software untergeschoben. Das ist ein Verhalten, wie man es sonst nur von Trojanern kennt. Ich bin dafür, dass der Apple Software Updater unter Windows deshalb als Schadsoftware klassifiziert wird, bis sich dieses Verhalten seitens Apple geändert hat. Auch wenn es nicht nützt, der Hass aller Apple-Jünger wird mich trotzdem treffen: das ist KEINE Kritik an Safari, Quicktime, iTunes oder MobileMe. Obwohl man darüber auch viel schreiben könnte. Sicherheit und Zuverlässigkeit sind auf der Prioritätenliste eben nicht ganz oben... Lücken, die andere schon vor Jahren behoben haben, tauchen z.B. bei Safari wieder auf. Dafür ist er aber so schnell... Es gibt wohl zwei Gründe, warum der kostenpflichtige Dienst MobileMe durch Apple unfertig veröffentlicht wurde: einerseits um ein hübsches Thema auf der WDDC 2008 Konferenz zu haben (knackige Tagline: "Exchange for the rest of us"), andererseits um ja vor Microsofts Live Mesh verfügbar zu sein. Live Mesh ist thematisch sehr ähnlich angesiedelt, aber eben noch Beta. Aber Beta scheint da was anderes auch noch zu sein... Apples MobileMe-Dienst verlor Mails Weiter Ärger mit Apples MobileMe Apples MobileMe mit Änderungen und ... Tja, bevor ich 79€ für einen Dienst zahle, wo mir 10% der Mails flöten gehen, die Synchronisation mitnichten Exchange Funktionalität aufweist (default 15 Minuten Sync-Intervall) bleibe ich lieber beim Original. Na gut, so viel mal zum Rant der Woche. ... nein, halt einen habe ich noch: Alle die einen DNS betreiben (z.B. MacOSX Server) DNS patchen nicht vergessen, Exploits sind für ALLE Systeme in the wild, Patches sind von allen Hersteller vorhanden (Cisco, Microsoft, Linux...) - nur von/für Apple nicht. Related Posts: Apple tut es wieder... Achtung vor Update Nein, ich will iTunes nicht... [More]
 

Mix: Flach-Top, Beamer und gute Browser

von Georg Binder 1. June 2008 11:54
Ein paar gesammelte Themen, die ich zugeschickt bekommen habe und deswegen nicht verschweigen möchte. Meiner ist flacher als deiner: Size does matter, ein ganz nettes Video, das das Macbook Air mit einem Lenovo X300 vergleicht: Gutes Video, für jene, die sich vielleicht unsicher sind. Sonst weiß ja hoffentlich vorher, dass das Macbook Air kaum Ports hat. Wenn man sich also nicht gerade vom Apfel Logo hat blenden lassen und erst nachher draufkommt, dass man verschiedenste zusätzliche Anschlussmöglichkeiten braucht, dann ist das Air sicher ein nettes Gerät. Alternative zum Lenovo X300 wäre übrigens das Toshiba R500. Auch "schwer" beeindruckend (800 Gramm), ebenfalls mit allen Anschlüssen, UMTS ... Sicherheitslücke durch Safari auf Windows-Plattformen: Der Browser, der auf Windows Systemen meist Huckepack mit einem Itunes oder Quicktime Update eingeschmuggelt wird, bietet selbst Möglichkeiten weitere Programme nachzuladen. Ab es sich dabei auch um eine Art der Softwareverteilung durch Apple handelt, die dann wieder großartig als Feature verkauft wird, kann ich jetzt nicht sagen, aber auch bei dieser Lücke tut man gut daran, die Benutzerkontensteuerung unter Vista eingeschalten zu lassen bzw. unter XP mit einem eingeschränkten Benutzer zu arbeiten, da eine auf den Desktop heruntergeladene Datei mit den Rechten eines Benutzers ausgeführt werden kann. Nun, aufgrund der geringen Verbeitung wird sich die Anzahl der Webseiten, die diese Apple Lücke aktiv ausnutzen, aber in Grenzen halten. Mehr Information: Microsoft Security Advisory (953818) - Blended Threat from Combined Attack Using Apple’s Safari on the Windows Platform Quelle: Sicherheitslücke durch Safari auf Windows-Plattformen | Windows Vista Blog Firefox Download Day 2008 Ein schneller, guter Browser, der es auch nicht notwendig hat, sich in Updates zu verstecken, wäre ja dann Firefox. Und der kommt bald in Version 3. Bereits in der monatlichen Statistik geschrieben: auf Vistablog hat Firefox einen Anteil von immerhin 37%. Bei den kollegen von vista-blog.de liegt Firefox bei 46,1% und hat damit dort den IE fast überholt. Um für die Nutzung von Firefox kräftig die Werbetrommel zu rühren, gibts einen Weltrekord-Versuch! Für das Guiness Buch der Rekorde wird versucht, am (noch unbestimmten) Tag der Veröffentlichung den Rekord für die meisten Downloads innerhalb von 24 Stunden zu sorgen. (Da wäre ich an der Netzwerkinfrastruktur und der Zählweise interessiert, wie werden Mirrors gezählt,..?)) Mitmachen ist einfach, man meldet sich einfach (eMail Adresse) und "verspricht" Firefoix herunterzuladen. Auf einer Map kann man sehen, wie und wo die "Versprecher" herkommen: Mehr Info: http://www.spreadfirefox.com/de/worldrecord Quellen: Steav via Mail, http://www.vista-blog.de/firefox-download-day-2008/ LinuxTag musste abgesagt werden Bei Martin Leyrer den Verweis auf Hanno's Blog gelesen: "…keiner der Teilnehmer hatte es geschafft, die Bildschirmausgabe seines Laptops am Beamer zu konfigurieren." Nun gut, natürlich ist das eine Ente, die Messe LinuxTag fand statt, aber ein wahrer Kern ist schon dabei: nach wie vor ist es Bastelarbeit (Heise-Slang: Frickelei). Ich glaube, dass es wohl kaum eine 90-minütige Veranstaltung auf der Windows Plattform gibt, die zum Thema hat: "Wie schließe ich einen Beamer an". Für Linux treffen sich da aber Vortragende von SUN, Xandros etc.. siehe: http://store.newthinking.de/vortrag/notebook-beamer/20080604 Vielleicht ist das auch ein Grund, warum die Windows Vista Zeitschrift der Computec Mdia AG eingestellt wird. Kannte ich gar nicht. Hätte ich mir auch nicht gekauft, alle Tipps die brauche stehen ja auf vistablog.at :). Windows-Taste+X ins Mobility Center und Monitor anschließen, für all jene Windows Benutzer, die mit der Funktionstaste nicht zurecht kommen. Damit füllt man halt keine Zeitschrift und auch keinen Vortragssaal:   Na gut, schönen Sonntag noch :)... [More]
 

Wie man Statistiken (nicht) verändert

von Georg Binder 14. May 2008 09:44
Eben im Forum von MacUser.de gelesen: Süß. Wie zwar unter http://www.vistablog.at/stories/26363/ steht, ist die Statistik von NetApplications (lt. deren Aussage von 40.000 Websites) und nicht von vistablog.at, deswegen wird der Besuch der MacUser Leser diese Zahlen eher nicht ändern :) Vielleicht merke ich es am Monatsende, wenn ich es nicht wieder vergesse werde ich die Mai - OS Zahlen von vistablog posten. Natürlich ist das eine wenig aussagekräftige Zahl - schließlich ist vistablog ja "leicht" Windows-lastig. Aber immerhin hat es bereits ausgereicht, dass ich durch die Referrer auf das Forum gekommen bin. Also strengt euch an, Mac User, 1.5% gilt es zu schlagen! Im April sah es (auf vistablog) so aus:      Tja, bleibt nur zu sagen: schön für Apple, dass sie solche Benutzer haben, Hochachtung.Quelle: http://www.macuser.de/forum/showthread.php?t=364252... [More]
 

ZDNets Mac Wunderwelt

von Georg Binder 15. April 2008 09:01
ZDNet nennt zehn Gründe, die für den Macintosh und gegen den PC sprechen. Das alleine wäre ja nicht schlimm, 10 Gründe für oder gegen etwas sind schnell gefunden. Aber was ZDNet schreibt ist teilweise wirklich lächerlich (natürlich sind wahre Punkte auch drin, iLife kann man loben, diverse andere Dinge auch). Dieser Motz-Artikel hat im übrigen nichts mit Apple oder MacOSX zu tun (man sieht wie sehr ich mich vor Flame-Wars und religiösen Fanatikern fürchte) sondern rein gegen die dumme Berichterstattung. Genau das führt nämlich in die - für Microsoft unbefriedigende - Situation, dass man nicht mit Fakten und Technik argumentieren kann, sondern gegen Gerüchte und Irrglaube ankämpfen muss. Und das Ergebnis: wenn Apple irgendetwas ankündigt, dann freuen sich alle (egal was es ist), wenn Microsoft etwas neues macht, dann wissen alle, dass es Müll ist und fragen wie man es downgradet. Beispiele aus dem Artikel von ZDNet: Echte Mac-Fans schätzen die überschaubare Auswahl an Hardware, mit der sich der neue Mac ausstatten lässt. So kann mans auch sehen. Fakt ist, es passt gut zusammen, aber eben auch, dass die Auswahl stark beschränkt ist und generell Änderungen an der Konfiguration im Vergleich zu einem PC nicht empfehlenswert sind. Probleme gibt es allenfalls, wenn der Anwender exotischen Speicher oder Ähnliches einbaut. Aja. Der selbe Autor empfiehlt einige Monate früher übrigens nicht den vollkommen überteuerten Speicher von Apple zu kaufen, sondern "Apple die rote Karte" zu zeigen und da - lt. Autor - MacOSX 10.5 erst ab 2 GB RAM richtig rund läuft (Anmerkung: die 2GB kenn ich doch von irgendwo) - den Speicher bei alternativen Anbietern zu kaufen. Macs werden nicht von Viren bedroht. Aber genau so von Trojanern. Und wie bei Windows ist auch hier der Benutzer die Schwachstelle, der den Trojaner ja meist "absichtlich" installiert. Nur dass Mac Anwendern die Gefahr weniger bewusst ist, weil sie ja der Meinung sind, dass "es so etwas für Mac nicht gibt". Übrigens: die "restriktive Benutzerverwaltung" gibts nicht nur bei Mac. Der Anschluss neuer Geräte erfordert keine externe Treiber Mein Lieblingsabsatz aus dem Artikel. Jetzt hat Apple schon das treiberlose Betriebssystem erfunden. Technisch höchst verwunderlich, hat Apple darauf schon ein Patent? Teufel noch eins, warum gibts dann Treiber bei den Hardwareherstellern für MacOSX zum Download, das ist ja dann völlig unnotwendig hier für Leopard Treiber zu entwickeln. ZDNet sagt, dass keine benötigt werden. Na und noch einige weitere Dinge... eigentlich egal, aber so plumpe Meinungen als Wahrheit zu verkaufen nervt doch irgendwie. Genauso wie bei derStandard, der zum wiederholten Mal über die "Save XP"-Petition berichtet. Und meine Kommentare zensiert. Dabei habe ich nur gefragt: "Wie oft wird der selbe Artikel noch veröffentlicht?". Tja, gewissen Medien ist Qualität in der Berichterstattung eben nicht so wichtig. Quelle: Windows im Abseits: Zehn Dinge, die ein Mac besser kann - Mac-Praxis | ZDNet.de... [More]
 

Mythos fehlerfreie Apple-Dinge

von Georg Binder 28. March 2008 15:03
Alles ist besser, wenn nur ein Apfel-Logo draufklebt. Auf diese Meinung trifft man oft im Netz. Tatsächlich ist es natürlich nicht so, die Probleme in der IT betreffen schon alle System. Klar, manche Sachen mehr auf dem einen oder anderen System, aber was man da für Legenden und Mythen über Apple hört ist nur noch durch religiöse Verblendung erklärbar. Technisch jedenfalls nicht, deswegen hier auch dieser Artikel: Ich weiss, schon, das startet einen Flamewar. Eh nicht zu verhindern, wenn ich auf Vistablog das Wort Apple verwende. Schade drum, vielleicht gelingt es ja trotzdem ein wenig die Emotion hinten anzustellen? Ist Vista besser? Darum geht es mir hier nicht. Es ist nur so, dass andere Betriebsysteme in der öffentlichen Meinung z.B. als sicherer gelten. Fakten dafür gibt es nicht. Eher das Gegenteil ist beweisbar. Viren und Malware gibts nur auf Windows? Klar, deswegen haben die Trojanertoolkits auch keine Mac Version. Halt doch, haben sie! Die eigentliche Schwachstelle da wie dort sind die Benutzer, die sich solche Software installieren. Andere schlecht machen ist aber nicht nett. Ja ich weiß, ich schau mir auch gerne die Mac Werbungen auf YouTube an. Find ich witzig gemacht. Übrigens: das sind alles Meldungen der letzten paar Tage! Ist also nicht so, dass ich jetzt die letzten Monate zusammenfasse :) Updater updatet nicht (nur)Tja, da habe ich bereits darüber geschrieben, eine sehr ungute Sache, das Netz ist voll mit Kritik daran. "It undermines the trust relationship great companies have with their customers, and that’s bad - not just for Apple, but for the security of the whole Web." Mehr darüber: Apple tut es wieder... Achtung vor Update Apple verbietet Safari unter WindowsOk, die tatsächliche rechtliche Wirkung auf den privaten Endkunden mag in Österrecih/Deutschland bei annähernd null liegen (anders bei gewerblichen Kunden!), aber lustig ist der kleine Irrtum im End User License Agreement (EULA) allemal: Safari darf also nur auf Apples installiert werden. Demnach müsste Bootcamp erlaubt sein, nicht aber Non-Apple Hardware. Tja, halb so schlimm, vor allem war das schnell geändert, Apple hat umgehend den Fehler behoben. Quelle: TheRegister Sicherheit und Safari 3.1Der Fehler im EULA war schnell behoben, bei den Sicherheitslücken ist Apple leider nicht so schnell. Kaum war Safari 3.1 veröffentlicht, kann man auch schon nachlesen, dass es mit der Sicherheit nicht so weit her ist. Remote ausnutzbare Lücke um vollen Zugriff auf ein System zu bekommen.   Quelle: http://secunia.com/advisories/29483/ Hack-Wettbewerb: Mac unterliegt Vista und LinuxWer einen voll gepatchten Rechner hacken kann, darf ihn behalten. Jetzt mag man argumentieren, dass die Motivation bei Apple-Hardware höher ist, aber es gab ja auch genug Preisgeld, um das man sich genug Apple Hardware hätte kaufen können, wenn man den Vista oder Linux Rechner knackt. Hat man aber nicht geschafft,... Angeblich war der Hack in 2 Minuten durchgeführt. Angegriffene Software war übrigens... Safari. Quelle: http://www.news.com/8301-13579_3-9905095-37.html?tag=nefd.top Ah, macht nix, dafür kann man ja den Mitbewerb lächerlich machen: Sicherheit im Vergleich: Microsoft und AppleDie ETH Zürich hat sich die Betriebssysteme von Microsoft und Apple hergenommen ... Forscher der ETH Zürich haben auf der derzeit in Amsterdam stattfindenden Black-Hat-Sicherheitskonferenz ein neues Modell zur Ermittlung der Sicherheit von Betriebsystemen entwickelt. Dazu zählen sie nicht allein die Anzahl der Lücken und wie kritisch diese sind, sondern ermitteln zudem die von ihnen so genannte Zero-Day-Patch-Rate. Diese gibt an, inwieweit ein Hersteller in der Lage ist, zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens einer Lücke einen Patch zur Verfügung zu stellen. Um dabei von den Angaben der Hersteller unabhängig zu werden, greifen sie auf zahlreiche unabhängige Quellen zurück wie Secunia, Milw0rm, The Open Source Vulnerability Database (OSVDB), National Vulnerability Database (NVD), CVE und diverse andere. Ergebnis: Die Forscher kommen darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass die Zahl der offenen Lücke sich bei Microsoft mittlerweile stabilisiert habe. Bei Apple zeige sich allerdings der gegenteilige Trend, wobei Apple Microsoft sogar bereits überholt habe und im Schnitt mehr offene Lücken aufweise. Die Ergebnisse ihre Untersuchung würden die allgemeine Annahme, dass Apple von Natur aus sicherer sei, nicht bestätigen. Download: "0-Day Patch -Exposing Vendors (In)Security Performance" Quelle: Heise.de Und nein, die Studie ist nicht von Microsoft bezahlt. Don't be evilist nicht das Motto von Apple, und das ist auch gut so. Bei steigende Verbreitung von Apple Geräten regt sich auch mehr Unmut über die Geschäftsmodelle, z.B. bei iphone SDK bei der kommerzielle Anbieter 30% (!) des Umsatzes abliefern müssen. Das hätte Microsoft mal einfallen sollen,... :) Fazit:Alles grüner auf der anderen Seite des Zauns? Nein. Fehler machen alle. Beim Thema Sicherheit ist Microsoft aber argumentierbar weiter als Apple. Eine teuer gelernte Lektion für Microsoft. Letzter Satz dazu, eben bei WinFuture gelesen: Schon klar. "Meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht mit Fakten..." Leute gibts...... [More]
 

Apple tut es wieder... Achtung vor Update

von Georg Binder 23. March 2008 22:28
Es ist mir schon einmal übel aufgestoßen, wer auch nur irgendeine Apple Komponente installiert hat, der läuft Gefahr bei einem einfachen Software-Aktualisierungs-Dialog weitere - und eventuell unerwünschte - Software zu installieren. Der folgende Screenshot zeigt, was mir das Update für Quicktime anbietet. Wohlgemerkt: weder habe ich ITunes, noch Safari installiert:   Dazu folgende Punkte: Ein Update soll updaten und nicht neue Software installieren. Der Standard-Wert bei ITunes und Safari MUSS "nicht angehakerlt" sein. Werbung für die eigene Software... von mir aus, aber nicht aktiviert! Software sollte wissentlich installiert werden, siehe Brain.exe. Wenn ich einen neuen Browser haben will, dann lade ich mir einen solchen herunter. Der Dialog ist damit auch falsch: es steht dort "Wählen Sie die zu installierenden Objekte aus", tatsächlich muss man die Dinge auswählen, die man nicht haben möchte. Klar, natürlich kann (muss/sollte) der Benutzer den Dialog auch lesen, aber: Nicht die Macht von "Defaults" unterschätzen, für viele Benutzer sind Voreinstellungen auch die einzigen Einstellungen! (siehe z.B. Power of Defaults) Apple unterminiert damit das Vertrauen in automatische Updates und legt hier eigentlich ein Verhalten an den Tag, wie ... nun, wäre es nicht Apple, dann würde man das schlicht als Malware bezeichnen, ein Installations-Verhalten wie man es eben von Spyware, Adware oder ähnlicher Schadsoftware gewohnt ist indem man dem Benutzer etwas unterschiebt, in dem man "hofft", dass der Benutzer eh nicht mitbekommt, was gerade passiert. Tipp für Apple: Ich glaube Microsoft wählt hier einen besseren Weg: Sicherheitsupdates sind "Kritisch" und automatisch ausgewählt. Andere "Updates" oder Angebote sind "empfohlen" und können zwar genauso auf einen Rutsch installiert werden, aber sind deutlich getrennt von den sicherheitskritischen "Muss-man-installieren"-Updates. Nicht sonderlich schwer umzusetzen - es sei denn man will das genau nicht, weil man den Benutzer eben bewusst täuschen will. Zu der ganzen Diskussion siehe auch: Heise.de Mozilla Boss J. Lilly Wer Browser ausprobieren will, gerne, und das kann man auch ganz bewusst machen, ohne dass einem ein Updater etwas unterjubelt (was so auch nicht ganz stimmt, Stichwort "Toolbars",...): Apple Safari 3 Mozilla Firefox 2.0 Mozilla Firefox 3.0 Beta 4 - wirbt zwar nicht damit, der schnellste Browser auf der Welt zu sein wie Apple mit Safari, dürfte diesen aber schlagen.Opera 9.26 hab ich doch glatt vergessen, den gibt es ja auch noch und hat eine beständige Fan-Basis. Meine Handlung nach dieser Aktion: Quicktime deinstalliert. Sollte ich es wieder mal brauche: gibt ja auch alternative Codecs. PS: Nur der Vollständigkeit halber: das ist keine Kritik an dem Browser Safari oder ITunes, sondern nur an einer - meiner Meinung nach - ganz, ganz, ganz falschen und gefährlichen Politik von Apple. Ich verstehe auch, dass sie die Installationsbasis von Safari vergrößern wollen, immerhin wird sogar unter MacOS X mehr Firefox als Safari genutzt. PPS: Sollten andere Firmen in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft ähnlich Unterjubelungsaktionen gemacht haben oder machen, dann ist das auch nicht ok. Das inkludiert selbstverständlich Microsoft.... [More]
 

Vista Statistik Februar 2008

von Georg Binder 1. March 2008 07:57
Neuer Monat, neue Nutzungszahlen, wie immer aus den Weblog Auswertungen von Net Applications. Mac Nutzer hatten wohl Pause, kleines Minus, Windows Vista gewinnt wieder fast einen Prozentpunkt. So siehts im Februar aus: Quelle: http://marketshare.hitslink.com/report.aspx?qprid=11 Related Posts: Vista Statistik Jänner 2008 Happy New Year - neue Zahlen zum Jahresbeginn Vista Statistik im November 2007 Vista - Status Oktober 2007 Vista Marktanteil... [More]
 

Boot Camp unterstützt nun Windows Vista 64-Bit

von Georg Binder 22. January 2008 23:25
Wie die Kollegen von vista-blog.de berichten, unterstützt Apple mittels Bootcamp auf neuer Apple Hardware nun auch die x64 Version von Vista. Jetzt könnte man meinen, dass das relativ egal ist, denn der Anteil der Apple Kunden, die Vista kaufen wird überschaubar sein,.. aber unabhängig voneinander habe ich in letzter Zeit (sowohl Microsoft intern als auch von Apple Händler) dass Apple Hardware & Microsoft Software oft -sehr oft sogar - gleich im Paket miteinander verkauft wird. Genau zahlen versuche ich noch zu erfragen, aber es dürfte so sein, dass jeder zweite Apple Käufer auch ein Microsoft (OS und Office) Kunde ist. Damit verkaufen mitunter Apple Händler mehr Microsoft Software, als mancher "PC Shop". Nun, nachdem der Zug eindeutig Richtung 64 Bit fährt, ... nun ja, ich poste hier einfach den Erfahrungsbericht samt Bild von Vistablog Leser Michael S.: "Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass alle Vista-Anwendungen in 64bit laufen. Umso mehr war ich überrascht, als plötzlich Flash eine Fehlermeldung warf (siehe Anhang).Bis dato hat es Adobe nicht geschafft, ihr Flash-Player (Plug-In) auch für 64bit-Anwendungen kompatibel zu machen." Also wenn sogar Apple es schafft 64 Bit Vista zu unterstützen, dann kann das für Adobe doch auch nicht so schwer sein, oder? Schon klar, Apple will Hardware verkaufen, aber trotzdem,.. Gibts eigentlich ein Macbook Pro auch ohne OS zu kaufen? Quelle: Windows Vista Blog » Boot Camp unterstützt nun Windows Vista 64-Bit... [More]
 

Mac Oberfläche auf Vista nachbasteln

von Georg Binder 10. January 2008 23:54
Hier mal eine kleine Link-Sammlung, gedacht für jene, die meinen dass es bestimmte Dinge nur für den Mac gibt. Nachdem immer heftig überall abgekupfert wird, hier ein paar Programme,... ExposéZu Task-Switchern gibt es hier einen bereits älteren Eintrag: Alternativen zu Flip-3D: Fensterspielereien, Empfehlung ist Switcher 2.0   SpacesVirtuelle Desktops gibts ja für Windows auch schon ewig, wer etwas für Vista sucht: Vista Virtual Desktop Manager.   Docksiehe RocketDock. StacksSiehe bei vista-blog.de: Leopard-Stacks unter Vista (benötigt zusätzlich z.B. RocketDock) CoverflowWem die Vorschau im Explorer nicht reicht, will vielleicht auch Coverflow haben. Hier ist der einzige Punkt, wo ich noch kein "richtiges" Äquivalent entdecken konnte, die Kollegen von Vista-Blog.de haben sich den Stand der Entwicklung mal angesehen. Man sieht also, ein paar (Gratis-)Programme, und schon hat man "das auch", wenn man es denn überhaupt braucht.... [More]
 

Was an Macs besser ist

von Georg Binder 24. August 2007 09:47
Vistablogleser Andreas L. nicht nur geschrieben was an Vista nervt, sondern auch was an was an Macs besser ist. Apple Vergleich Features : Ich war kein besonderer Apple Freak (Win Userund Entwickler seit 3.1 - vorher DOS). Meine Freundin kam mit 95/XP niezurecht - nach mehrjähriger Qual dann der Umstieg von Ihr auf Apple -spannenderweise sofort keine Probleme mehr. So war ich "gezwungen" mir dasauch mal anzusehen. Fazit: Die Lösungen für die Dinge sind wesentlich Eingängiger und Einfacher als bei Windows. Manches geht nicht, aber das meiste das nicht geht braucht in Wahrheit kaum jemand. Manches funktioniert nicht, aber das braucht keiner? Das ist wohl ein wenig subjektiv. Ich würde eher so formulieren. Hier wie drüben gibt’s genau die gleichen Probleme,… wäre doch interessant gewesen, wäre sie auf Vista umgestiegen. Ich schaue mir da für die eigene Programmierung gerade vieles an Usability ab. Einziges Manko für mich: kein .NET Das Fehlen von .net ist kein kleines Manko. Allerding läuft Project Mono. Beispiele: UAC funkt bei Apple wunderbar mit Abfragen nur dann wenn es wirklich notwendig ist - TimeMachine sieht gut aus und ist auch für Deppen bedienbar was man von Windows Schattenkopie nicht gerade sagen kann (da wissen Deppen nicht mal das es das gibt ;-) Macs also für Deppen? Das mit dem hübschen Interface stimmt, aber mal ehrlich… die Schattenkopien sind ein Rechtsklick mit der Maus, das traue ich doch jedem User zu. Leopard Finder mit iTunes Voranzeige muss mir mal jemand zeigen wie das mit dem Windows Explorer so übersichtlich geht; Der Windows Explorer bietet auch eine Vorschau. Oh zugegeben, das Eye Candy fehlt. Wäre aber auch egal, denn auf der Windows Seite wäre das Ressourcen-Verschwendung. Software Installationen durch drag and drop / copy and paste wo man die Dateien auch mal wiederfindet (.NET ist zwar super aber wo jetzt was liegt ist einem normalen User dank der GUID Namen wirklich nicht zuzumuten) Ja ok, das stimmt sicher. Andere Geschichte wäre, ob ich diese Dateien überhaupt finden muss, denn alles was Benutzerdateien sind, die sind im Benutzerverzeichnis. Spotlight Suche funkt im Gegensatz zur Windows Suche wirklich Was soll denn das schon wieder, die Windows Suche unter Windows Vista ist ein Traum und rennt herrlich! Speicherbegrenzung?!? Kernel ist seit Jahren 64 Bit Aber der Rest dafür nicht. Erst Leopard wird voll 64 Bit unterstützen. Schon XP gabs als 64 Bit Version. Der tatsächliche nutzen allerdings wird von mir immer noch etwas in Abrede gestellt. Dashboard : einfach einblendbar wann man es braucht - viel produktiver als die Sidebar Lösung von Vista Das geht mit der Sidebar genauso, z.B. mit Windows+Leertaste Expose : Das fehlt bei Vista vollkommen Nein, siehe hier. Dock : so übersichtlich könnte die Taskbar sein Also wers braucht,… RocketDock Stacks helfen wirklich im Gegensatz zu einsetzbaren Quickstart Toolbars die die Taskbar regelmäßig vergisst bzw. die Darstellung ändert. Spielerei, aber bitte wers braucht. Das oben erwähnte RocketDock kann die Taskbar ersetzen, wobei ich zum Starten allerdings ausschließlich die Desktop Search verwende, z.B. Windows Taste, w, Return öffnet mir das Word,… schneller geht’s nicht. Systemsteuerung : Schon mal das Control Panel von OSX angeschaut – da kennt man sich wenigstens aus. Also ich kenn mich auch in der Windows Systemsteuerung aus. Wenn man will, dann klappt das auch. Programmintegration : Sogar WOW und Skype haben auf dem Mac eine iTunes Zusatzoption - die Dinge greifen besser ineinander als bei der Windows COM/OLE Krücke - :) Also dass Apple iTunes auf der eigenen Plattform heftiger integriert wundert mich jetzt nicht so. Als Beispiel für "Die Dinge greifen besser ineinander" auf technischer Ebene,.. na eher nicht. Systemupdate - direkte einfache Dialoge anstatt unübersichtlicher bunter Websites Sag kann sein, dass Du noch nie ein Update unter Vista gemacht hast? Das Update ist ohne Webseite. Grafik : Flüssig, Flüssig, Flüssig - auch auf älteren Maschinen Das wird wahrscheinlich auch der Grund sein, warum jeder Mac den man kaufen kann, auch eine super Vista Maschine wäre – die Hardwareanforderungen sind nämlich ziemlich deckungsgleich. Viren? Gibt’s nicht. Warten wir mal, bis die Mac Plattform über 5% Marktanteil hat, dann wird’s dort auch lustig. Java - und damit Plattform übergreifende Programmierung - ist gut unterstützt und die Performance passt - kann man von .NET auf Win noch nicht behaupten - und XAML machts noch schlimmer. - ... .net war sogar in der Version 1 schneller als Java, das hat sich nicht geändert, ganz im Gegenteil. Liste beliebig fortsetzbar Ja, mit Argumenten dieser Art sicher. Der einzige Punkt, wo ich wirklich sage dass das besser ist, wäre die Drag&Drop Installation. Der Rest ist von falsch (Update), bis nachrüstbar (Dock, Expose) oder rein emotional (hübscher).... [More]

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RocketDock

von Georg Binder 22. August 2007 13:58
Rolf hat mich auf eine Docking Applikation aufmerksam gemacht, ähnlich der von MacOSX. Die Version 1.3.3. ist nun auf Vista lauffähig und sieht recht nett aus. Features: Minimize windows to the dock Real-time window previews in Vista Running application indicators Simple drag-n-drop interface Multi-monitor support Supports alpha-blended PNG and ICO icons Icons zoom and transition smoothly Auto-hide and Popup on mouse over Positioning and layering options Fully customizable Completely Portable ObjectDock Docklet support Compatible with MobyDock, ObjectDock, RK Launcher, and Y'z Dock skins Runs great on slower computers Unicode compliant Supports many languages and can easily be translated A friendly user base :) And best of all... its FREE!!! Download: Rocketdock.com Einziges Manko: kein 64 Bit Support. Naja, kommt ja vielleicht noch.  UPDATE: Den Userkommentaren hier zufolge geht auch 64 Bit - die Webseite sagt anderes, aber dann ist das Update des Progromms wohl besser gelungen, als das Update der Webseite.Witzig, die About Box: Frieden und langes Leben! Related Posts: Alternativen zu Flip-3D: Fensterspielereien Desktop Manager für XP und Vista: Yod'm 3D Quelle: RocketDock « René Ullmann’s Weblog... [More]
 

July 2007 - Operating System Vulnerability Scorecard

von Georg Binder 17. August 2007 15:30
Jeff Jones hat seine Sicherheitslücken/Patch Statistik aktualisiert und zwar in Form einer Übersicht der letzten 3 Monate und YTD (Year to Date), also Jahresanfang bis Juli. Hier das Chart Jahresanfang bis Juli für Client Workstations, wobei der Redhat Enterprise Linux Desktop 5 erst seit März dabei ist. Merkt man aber gar nicht. Das Bild hat sich im Vergleich zum letzten Mal also nicht geändert. Auch mit reduzierter Linux Installation (also ohne hunderte optionale Zusatzprogramme) ist die Anzahl an Patches im Vergleich zu Windows hoch und wird nur noch durch MacOSX übertroffen. Ähnlich auch im Serverbereich: Related Posts: Sicherheitsreport: 180 Tage Vista Windows Vista: Die ersten 90 Tage & Sicherheit Bei Jeff Jones lassen sich noch weitere Statistiken abrufen, z.B. Days of Risk 2006 Client OS, und einiges mehr, siehe http://blogs.csoonline.com/blog/jeff_jones  Jeff Jones Security Blog : July 2007 - Operating System Vulnerability Scorecard... [More]
 

MacOSX Leopard - the wow stops now

von Georg Binder 14. June 2007 01:10
Also im vollen Wissen, dass es völlig wurscht ist, wer was als erster gehabt hat, oder auch die Sinnlosigkeit Vergleiche im Sinne "meiner ist bunter" zu machen,... aber wie ich die Top 10 Features von Apples neuem Mac OS X 10.5 alias "Leopard" gelesen habe, da war ich doch ziemlich erstaunt... irgendwie dachte ich, so zumindest meine Erwartungshaltung, dass da irgendetwas tolles kommt, was die Welt noch nicht gesehen hat, so wie ein Mobiltelefon, dass Musik spielt Mac, den ich per Gedankenkontrolle steuern kann,... irgendetwas halt. Aber Fehlanzeige. Aber vielleicht im einzelnen die Top 10 Features von Leopard, wie sie u.a. auf heise.de zu lesen waren: 1. Neuer Desktop: Menüleisten und das Dock haben einen neuen 3D-Look erhalten und sind teilweise transparent. Das Dock ist deutlich kompakter und nimmt nun auch Ordner auf, deren Inhalt bei Berührung mit dem Mauszeiger als Vorschau stapelähnlich gezeigt wird.  Wow. Transparenz! Stapelansicht! Ach so halt. Hab ich auch. 2. Überarbeiteter Finder: Die von iTunes bekannte Ansicht "Cover Flow" hat Einzug gehalten, um Übersicht in Dateien, E-Mails und Downloads zu bringen. In einer Seitenleiste lassen sich fremde Macs und Server im Netz mit Spotlight durchsuchen. Mit Hilfe des kostenpflichtigen Apple-Dienstes .mac soll man Dateien demnächst auch dann austauschen können, wenn sich der andere Mac nicht im selben LAN befindet. .Mac-Abonnenten sollen über die Funktion "Back to my Mac" übers Internet auf die Dateien ihres heimischen Rechners zugreifen können. Reißt mich jetzt auch nicht unbedingt vom Hocker. Und Netzwerklaufwerke, die man über z.B.  WebDAV und/oder https ansprechen kann, gibt es gratis OS unabhängig ja auch nicht gerade wenige. 3. "Quick Look", ein im Finder integrierter Viewer, mit dem man Dateien "in den meisten Formaten", darunter Doc, RTF, PDF und EPS, ohne Verzögerung anschauen beziehungsweise abspielen, bildschirmfüllend vergrößern und darin via Cover Flow blättern kann, ohne weitere Programme starten zu müssen. Wow. Nein, hat Vista zumindest ähnlich auch. Preview von Dateien ist ein alter Hut. 4. 64 Bit: Leopard wird laut Jobs durchgehend ein auf Cocoa setzendes 64-Bit-Betriebssystem. Tiger sei zwar auch schon in 64 Bit programmiert, darüber liege aber nur eine 32-bittige Oberfläche. Demnächst sei auch das Frontend 64-bittig. 64-Bit-Programme sollen Seite an Seite mit 32-bittigen laufen. Aha. 5. Neue Grafikfunktionen: Über eine neue Bibliothek für Core Animation können Entwickler etwa animierte Bedienoberflächen ohne großen Aufwand in ihre Applikationen einbauen. Aha, nennt sich aber nicht WPF, sondern Core Animation. 6. Boot Camp: Wie angekündigt, enthält Mac OS X 10.5 die finale Software zum Starten von Windows auf Intel-Macs. Wer erwartet hatte, dass Apple eine Virtualisierungsfunktion in Leopard einbaut, wurde enttäuscht: Apple sei mit der Arbeit von Parallels und VMware zufrieden, sagte Jobs. Ok, das ist super. Dann kann ich also Vista auf Mac Hardware fahren. Find ich gut. Umgekehrt wäre es auch nicht unspannend, nämlich Mac OS X auf normaler Wintel Hardware oder gar virtuell zu betreiben. Leider nein. 7. Virtuelle Desktops: Unklar blieb, wo die Neuerung in Spaces steckt, denn diese Funktion wurde schon einmal gezeigt. Ja, dazu hab ich nichts hinzuzufügen. 8. Neue Widgets für Dashboard. Ohne Kommentar. 9. Video-Telefonie: iChat bringt nun einige spaßige Effekte auf Basis der Grimassen-Software Photobooth mit. Die Audioqualität soll sich durch den Einsatz von AAC-LD (Low Delay-Codec) verbessern. Zwischen mehreren Chats wechselt man durch Tabs (Reiter), das iChat-Theater zeigt Fotos, Präsentationen und alles, was Quick Look darstellen kann, im Video-Chat. Sicher nett. Aber ist DAS ein Topfeature für ein OS? Spaßige Effekte? Bestenfalls eine lustige Draufgabe für eine Webcam, so wie bei der Live Cam dabei, oder auch bei Logitech. Und iChat-Theater... muss ich erst wirklich in Action sehen, aber Meeting Space klingt recht ähnlich. 10. Backup: Die Funktion Time Machine, die das System bequem in frühere Zustände zurückversetzen kann, um etwa gelöschte Dateien wiederherzustellen, kann Backups nun auch auf einer USB-Festplatte, die an der neuen Airport-Basisstation hängt, sichern. Tja, Gratulation, cooler Name, aber im Grunde auf der Windows Plattform seit Jahren vorhanden (VSS). Übrigens: der Codename für Volume Shadow Copy war "Timewarp". Wäre sicher flashiger als "Vorgängerversion wiederherstellen". Mit einem Seitenhieb auf Windows kündigte der Apple-Chef den Preis für Leopard an: Es gebe keine Basis-, Premium- oder Ultimate-Version, Mac OS X 10.5 koste stets 129 Dollar (respektive Euro). Ist es wirklich so verwirrend?  Dann bitte einfach immer Ultimate zum SB Preis von 160 EUR kaufen. Die 30 EUR hat man beim Hardwarekauf wieder drinnen. Daneben hat Apple auch den Webbrowser Safari für Windows veröffentlicht. Mit Hinweis auf Geschwindigkeit und Sicherheit. Dazu auch: es hat 2 Stunden gedauert, bis die erste kritische Sicherheitslücke gefunden wurde: Safari für Windows - gespickt mit Sicherheitslücken Zum Thema: Leopard looks like … Vista Jobs unveils Leopard’s new features (Webcast WDDC) Apple introduces Leopard. The world is a better place. Quelle: heise online - WWDC: Apples "Leopard" bringt zehn große neue Funktionen... [More]

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