Ein Blog rund um Microsoft Windows und allem, was sonst noch so anfällt...

RAID ist kein Backup – ab in die Cloud!

von Georg Binder 26. August 2014 13:00
Testfrage: Was darf bei einem RAID 0+1 nicht eingehen? Genau, das Mainboard, vor allem wenn es sich um einen Onboard-RAID-Controller handelt. Was ist bei mir defekt… yeah.... [More]
 

Liebesgrüße aus Seattle

von Georg Binder 25. August 2014 10:52
Das war’s schon wieder mit dem Sommer. Nein, nicht das Wetter ist gemeint, sondern der Veranstaltungsreigen mit den Urlauben, WPC (Worldwide Partner Conference) und den internen Konferenzen wie MGX und TechReady. Letztere ist eine Konferenz, die zweimal im Jahr in Seattle stattfindet und sich an technische Rollen bei Microsoft richtet. Zielsetzung: Eine Druckbetankung über aktuelle und vor allem auch zukünftige Themen. Ich war dieses Jahr wieder dabei und konnte viele, viele positive Eindrücke mitnehmen.... [More]
 

Shoppingerlebnis: Wie man PCs nicht verkauft

von Georg Binder 18. August 2013 11:49
WiGhs meinte ja, ich soll mehr von Problemen berichten und nicht nur wie zuckerlrosa die Welt ist. Gerne. Zum Beispiel wollte ich gestern shoppen gehen – Tochter Nr. 1 und Frau Nr. 1 brauchen neue Laptops, ich will eventuell einen Fernseher. Und weil es eben doch ganz nett ist, die Dinger in Aktion zu sehen,… Kreditkarte eingepackt und ab zum nächsten Händler. ... [More]
 

Vista installiert

von Georg Binder 6. August 2013 09:47
Wenn man mal wissen will, was sich in Windows so über die Jahre tut… dann sollte man sich mal antun, eine ältere Version zu installieren. Ich setze gerade auf einem Rechner Windows Vista auf. Wenn die Sonne weiter so auf meinen Kopf scheint, dann greife ich vielleicht auch noch zu XP. ... [More]
 

Windows 8.1 installiert

von Georg Binder 28. June 2013 12:37
Dass man von der Preview auf die RTM Version nicht updaten kann, oder dass ich ohne Backup in Madrid bin,… das alles konnte mich natürlich nicht abhalten, dennoch die Release Preview von Windows 8.1 zu installieren.... [More]
 

Nein, das ist kein iPad

von Georg Binder 7. September 2012 08:06
Nur eine kurze Familien-Szene, wo sehr klar wird, dass ich - rein vom Wording - noch arbeiten muss.... [More]
 

Meine Windows Phone 7 Hardwareentscheidung

von Georg Binder 16. November 2010 08:10
Und wieder haben die Stimmen zu mir gesprochen. “Kauf, kauf” haben sie gesagt. Ich weiß schon, jetzt wird sich der eine oder andere wundern, aber ihr seid ja nur eifersüchtig, weil NUR ICH diese Stimmen höre!... [More]
 

Ein echtes Netbook – Sony VAIO P-Serie

von Georg Binder 1. September 2009 08:00
Und wieder durfte ich mit etwas spielen, diesmal mit einem mit einem Sony VAIO VGNP21Z in der weinroten Farbe. Gäbe es auch in anderen Farben, aber vom gelungenen Design her mal abgesehen, interessieren mich mehr die inneren Werte. Mal sehen welche inneren Werte das Teil hat. Leistungsdaten: Intel Atom Z520 1.33GHz 2048MB 80GB Festplatte (noch keine SSD) 8" UWXGA glare LED TFT (1600x768) Intel GMA500 (IGP) max.760MB shared memory UMTS/HSDPA/HSUPA/EDGE/GPRS Webcam (0.3 Megapixel) 2x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth SD-Card Slot & Memory Stick (Duo/Pro Duo) Slot 0.64kg Sonstiges: Ethernet und VGA über Adapterstecker, kein optisches Laufwerk Das erste was bei dem lüfterlosen und ca. 890 EUR teurenGerät auffällt, ist die nicht vorhandene Größe. Und Gewicht. Irre, dass man in dem Teil dann die geradezu “perverse” Auflösung von 1600x768 unterbekommt. Hab mir direkt überlegt, das DPI Scaling zu aktivieren, und das auf einem 8 Zoll Bildschirm. Dennoch: die hohe Auflösung ist ein großes Plus, denn da kann man wirklich “arbeiten”. Führt allerdings auch dazu, dass man dann wirklich “normal” arbeitet und somit viele Applikationen gleichzeitig laufen hat - dann stößt man irgendwann schon an die Grenzen des Atom-Prozessors. Meine eh immer gleich lautende Kritik am Spiegeldisplay auch hier: zum Rasieren fein, für einen Laptop nicht so. Vor allem bei einem Netbook wird man ja wohl nicht argumentieren, dass das zum BluRay Video schauen einen besseren Kontrast ergibt. Allerdings: dank hoher Leuchtkraft und LED-Display war das arbeiten im Freien durchaus möglich. Ich find’s trotzdem schade, da wär einfach mehr möglich um das zu einem echten Arbeitsbegleiter zu machen. Ich mag solche Größenvergleiche: also, wenn man 6x (!) das VAIO P nimmt, dann ergibt das meinen Lenovo T61p ;) Beim Gewicht stimmt die Rechnung nicht ganz, aber die 0,64 Kilo sind schon sehr sexy. Zum Glück hat Sony auch beim Netzteil daran gedacht, das ist ebenfalls extrem klein. Und das ist auch gut so, denn die Akkulaufzeit ist nicht berühmt und so muss man das Netzteil besser permanent dabei haben. Der größere Akku hebt das Gerät etwas an und nimmt natürlich etwas vom Prädikat “sexy”. Aber wenn man über zwei Stunden, vielleicht 2:30 mit dem Gerät arbeiten will, dann sollte man dennoch den größeren Akku kaufen. Gerade das WLAN bzw. 3G dürfte unverhältnismäßig viel Strom ziehen, also Tipp: WLAN ausschalten wenn man es nicht braucht, dann kommt man selbst mit dem Normalakku an die 4h. Aber die Erhöhung des größeren Akkus hat auch einen anderen Vorteil: zum Tippen ist es angenehmer. Die Tastatur selbst ist ganz ok, die Sondertaste zum Anzeigen von zwei Fenstern nebeneinander ist eher etwas für Vor-Windows 7 OS, denn da schiebt man die Fenster ja eh schon “automatisch” an die Ecken. Windows 7 A pro pos Windows 7: ich gestehe, dass ich die Vista Vorinstallation nur sehr kurz angeschaut habe (weil gerade beim Booten das Telefon geläutet hat und ich so nicht gleich die Windows 7 Installation anwerfen konnte,..). Dank 2 GB RAM ist Vista bedienbar. Aber Windows 7 macht mehr Spaß ;) Die Installation von Windows 7 habe ich wie oft bewährt von USB Stick ausgeführt, ging auch recht flott. Allerdings war ich mit dem Treibern noch nicht sonderlich happy. Die Grafikkarte (Intel) hat offenbar noch ein Problem mit dem Refresh, sodass oft Teile des Bildschirms (meist bis auf das aktive Fenster) schwarz werden und das UMTS Modem bzw. die “Smart Connect” Software von Sony, die das UMTS Modem aktiv schaltet,.. nun ja. Nach Installation einiger Sony (Vista) Treiber ging es dann. Die Modem Software von Sony hat sich allerdings mal gleich gar nicht installieren lassen, da hat wie immer geholfen, auf die eigentliche Herstellerseite (Option) zu gehen und durch Eingabe der IMEI Nummer die Originalsoftware herunterzuladen. Gut letztlich hat dann alles funktioniert, war aber eben nicht ganz derart problemlos, wie bei den vielen anderen Windows 7 Installationen, die ich durchgeführt habe. Positiv: Bildschirm/Bildschirmauflösung Design 3G/UMTS integriert Gewicht Verarbeitung/Qualität der Hardware Negativ: Spiegeldisplay, Fingerabdruckanziehende Oberfläche Akkulaufzeit, der größere Akku ist schwer empfehlenswert Treiberqualität Fazit: Die eierlegende Wollmilchsau ist auch das nicht. Aber – und das will was heißen, denn ich bin wirklich kein Netbook-Fan – das wär das erste Ding in dem Formfaktor, das ich mir zulegen würde. Wenn Sony offiziell Windows 7 auf diesem Gerät unterstützt, dann ist das eine Kaufempfehlung für alle, die Netbooks prinzipiell nicht abgeneigt sind. Mehr Info zum Gerät: Sony VAIO P-Serie Related Posts: HP Mini 2140 im Test Windows 7: Q10Air Netbook... [More]
 

Windows 7 und Blogger

von Georg Binder 1. June 2009 09:34
Microsoft Österreich hat vier BloggerInnen (Max, Meral, Michael, Helge) eingeladen, den Release Candidate von Windows 7für zwei Monate auf einem Netbook zu testen. Damit das auch ja nicht als Bestechung aussieht, läuft diese Aktion einerseits “öffentlich” (also man kann darüber lesen, dass die Netbooks von Microsoft kamen) und andererseits dürfen die Vier die Netbooks auch nicht behalten. (Offiziell begründet, damit es nicht nach Bestechung aussieht, inoffiziell: ich glaube die Budgetknappheit trägt auch was dazu bei, dass die zurückgegeben werden sollen). Oh, eine “Entlohung” gibt’s schon, das ist aber mehr ein kleines Dankeschön. Wenn das Windows 7 gefällt, bekommen sie bei Verfügbarkeit eine Vollversion von Windows 7, wenn es im Test durchfällt, dann einen Flightsimulator 97. :) Jedenfalls haben wir uns letzten Donnerstag bei Microsoft Österreich getroffen und recht zwanglos darüber geplaudert. Ich habe eine Super-Short-Mini-Demo gemacht (aber nur sehr oberflächlich) und wir haben die Regeln definiert: Die Regeln: Keine. Es gibt auch keine Mindestanforderungen, ob überhaupt oder wie viel die Blogger jetzt über Windows 7 berichten “müssen”. Klar, Microsoft freut sich über jeden Artikel, aber es ist keine Voraussetzung gewesen. Ersteindruck Bei zweien der Blogger konnte ich schon einen ersten Eindruck entdecken: Bei Max kann bei wissenbelastet.com - Windows 7 im Test  nachlesen, dass der Ersteindruck “überraschend positiv” ist und zur Geschwindigkeit “erstaunlich schnell”.  Witzig, die Referenz auf diesen Comic (kannte ich noch nicht): Windows Mobile Multi-Touch Bei Michael auf smime.at - Timingblog fällt der Ersteindruck prinzipiell ok aus “Die Tatsache, dass Windows 7 auf einem Netbook smooth und schnell läuft, beeindruckt mich” allerdings stellt sich für Michael die Frage, in wie weit in Zeiten von Web 2.0 das OS überhaupt noch eine Bedeutung hat – vor allem wenn man an Dinge wie Google Wave denkt, wo der Browser quasi schon OS sein kann. Bin auf jeden Fall schon gespannt, ob der positive Ersteindruck anhält, wo Probleme auftauchen, ob etwas als besonders nice auserkoren wird, usw,…... [More]
 

Eindrücke von Windows 7

von Georg Binder 13. May 2009 23:08
Manchmal gibt es Tage,.. und dieser Mittwoch war so einer. Also: Veranstaltungsort in Graz: Parkgarage voll, lustiges Parkplatz suchen Parkticket abgelaufen, 21,80 EUR. Laut Strafzettel war der ca. 2 min bevor ich zum Auto gekommen bin ausgestellt . Unnötige ca. 200 Meter lange 60er Zone auf der Autobahn. Ziemlich gleichzeitig im Rückspiegel die kleine Radarbox gesehen. Und von vorne die netten Herren in Uniform. Bin neugierig ob ich für das selbe Vergehen zwei Mal zur Kasse gebeten werde. Bauarbeiter waren übrigens keine auf der Baustelle. Bitte lächeln. Graz-Wien (19): normalerweise 2h. Staus sei dank 3:30. Das kann einem den Tag schon irgendwie versauern. Alles böse? Aber nein, Nicole hat mir den Tag gerettet. Sie war (mit dem Windows 7 T-Shirt noch von der Veranstaltung) bei der Heimreise auf einer Raststätte und hat folgenden Satz von der Leberkäsemmel-Verkäuferin gehört "Des Windows 7 soll ja a waunsinn sein!” Das trifft sich mit meinem Montags-Erlebnis, ebenfalls eine Raststätte, ebenfalls mit Windows 7 T-Shirt, wo mich der Klo-Mann in brüchigem Englisch nach Windows 7 gefragt hat und wann es rauskommt. Das hab ich ihm nicht gesagt, aber ich hatte ein paar RCs im Auto, da hat er sich sehr gefreut. Ich mich auch, denn offenbar kommt Windows 7 an,… faszinierend. Und nicht nur beim Enduser, auch wenn ich bei Kunden bin (auch bei den normalerweise extrem konservativen Enterprise Kunden) und mich lachen dort schon die Windows 7 Notebooks an (klar, in der IT Abteilung sind die Mitarbeiter etwas freier,…), dann ist das etwas, das ich so bei Vista nicht in Erinnerung habe. Und dementsprechend schaut auch meine Inbox derzeit aus, bitte um Verständnis, wenn die Beantwortung der vielen Fragen derzeit etwas dauert. Bin am Überlegen, ob ich mir einen Out-of-Office Autoresponder einschalte, so was in der Richtung von „Thank you, but I’ve received enough mails. Therefore: deleted without reading, try again next month.” :) Dennoch frage an die Runde: wird’s ein Erfolg mit Windows 7?... [More]
 

XP Mode getestet

von Georg Binder 26. April 2009 08:14
So, ich habe mir den XP Mode nun auch angesehen, … funktioniert :) Die Installation ist überschaubar, ich musste da zwar ein einen (noch nicht-öffentlichen) Patch einspielen, damit ich den Windows Virtual PC über Windows Update bekomme. Die XP VHD selbst (ein 450 MB MSI Installer) wird dann auf Microsoft Downloads zu beziehen sein. Alles in allem recht unspektakulär. Einzig das vorbereiten der XP-VHD am Anfang beim ersten Start hat recht lange gedauert (10 min?). Natürlich muss auch das XP mit Updates beglückt werden: Verwaltet werden die VMs (also was man halt so laufen hat) im Explorer. Und so sieht’s dann aus, man hat (entweder den vollen Desktop zum installieren oder) einfach ein Fenster mit der Anwendung aus XP. Die startet man aus dem Windows 7 Startmenü heraus. Bitte um Verzeihung, mir ist nichts eingefallen, was ich im XPM installieren soll, deswegen hab ich einfach den Firefox genommen. Updates für XP bekommt man auch über die Benachrichtungsleiste in Windows 7 mit: Was mir sonst so aufgefallen ist: es gehen problemlos mehrere Anwendungen aus der XP VHD. Die USB Unterstützung funktioniert übrigens auch gut im VPC, das Gerät kann durchgeroutet werden und steht dann im XP voll zur Verfügung. Ich habe zum Testen dieser Funktion einen Scanner angeschlossen, für den es keinen Treiber für Windows Vista 64 Bit (und auch nicht für Windows 7) gibt, einen Canon LiDe 35. Also im VPC Modus installiert, dazu habe ich das Gerät im Virtual PC angefügt: Hier meldet sich kurz Windows 7 noch mal und installiert einmal einen Treiber: Und dann hat man wieder die volle XP “Experience” beim Treiber installieren. Ich weiß schon warum ich kein XP mehr mag. Retro-Feeling, ohne Spaß.   Nach Treibersuche und Installation kann ich nun scannen: Was ich jetzt noch machen müsste: das speichern der Dateien in einen entsprechend freigegebenen Ordner am Host System. Gut, ich wollte ich ja nur wissen ob es geht und die Antwort ist: ja, sieht man mal davon ab, dass eine Treiberinstallation unter XP doch etwas mühsam ist (Treiber suchen, Dow nloaden,…), wenn man es eigentlich von Windows Vista gewohnt so ist: anstecken Windows Update und geht,…. Leider hat das Scannen im Anwendungsmodus (also nur die Anwendung) nicht geklappt, weil ich es nicht geschafft habe, dem Windows Virtual PC zu sagen, dass er den Scanner (USB) IMMER in die VM umleiten soll. Da fehlt mir noch eine Option zum Einstellen, so musste ich die “volle” Umgebung starten und auf “Anfügen” klicken. Aber für den Test reicht es mal aus, denn ich habe damit ein prinzipiell unter Vista x64 unbrauchbares Gerät mit dem XPM unter Windows 7 64 Bit wieder in Betrieb bringen können. Allerdings brauch ich jetzt einen Tipp: ich würde das gerne gleich bei der laufenden Partner Roadshow herzeigen (Montag Linz, Dienstag Graz und dann Mi & Do in Wien) und dafür benötige nun eine besseres Beispiel als den Firefox, der ja sowieso nativ auch laufen würde. Oder einen Billig-Scanner aus dem Jahre Schnee.  Also suche ich etwas: Eine Software, die nicht unter Vista/Win7 läuft Das einigermaßen Verbreitung hat. Das “Business”-relevant ist. Und wo eine Trial Version verfügbar ist. Hat wer einen Tipp? Bloß keine VPN Software, die müsste zwar gehen, ist aber ein bisserl kompliziert das Routing einzurichten (rein raus, mehrere NW-Karten definieren,…). UPDATE: Danke für die Anregungen, hier ein “All-in-One” Screenshot mit IE6 & 8, Word 2002 & 2007 und Visual Studio 2003. Sollte als “Demo” reichen :) UPDATE2: Und so sieht das Startmenü aus in Win7 um die virtuellen Anwendungen (einzelne Einträge) oder das ganz XP (“Virtual Windows XP”) zu starten:            Aber ich glaube ich werde den XP Mode nie selbst verwenden, bei mir rennt ja alles unter Windows 7. Vielleicht missbrauche ich den XP Mode und installiere ein zweites Outlook, dann brauche ich nicht zwischen Profilen umschalten.... [More]
 

HP Mini 2140 im Test

von Georg Binder 16. April 2009 08:00
Für kurze Zeit hatte ich das HP Mini 2140 zum Ausprobieren. Vorher hatte Christian Decker damit gespielt. Fast – aber eben nur fast – hätte ich mich in das Ding verliebt (den HP, nicht Christian). Glück für meine Frau, dass da doch noch etwas gefehlt hat. Technische Spezifikation laut Hersteller: (Wobei Hersteller relativ ist, das ist ja auch “nur” ein gebrandeter Quanta, oder?) Intel Atom N270 1.60GHz 2048MB RAM 160GB Fstplatte kein optisches Laufwerk Intel GMA950 (IGP) shared memory 2x USB 2.0/ Gigabit LAN/WLAN 802.11abgn Bluetooth ExpressCard/54 Slot SD-Card Slot Webcam 10.1" WXGA LED TFT (1024x576) Li-Ionen-Akku (3 Zellen) 1.19kg Windows 7 Installation Da Christian den Mini bereits fertig aufgesetzt hatte, konnte ich mal mal im installierten Zustand drauf stürzen, habe aber dann dennoch auch frisch aufgesetzt. Also das Windows 7 Setup – Piece of Cake, von USB Stick den Build (7057) installiert, Treiber waren (bis auf HP 3D Drive Guard, der auch bei XP und Vista fehlte, sich aber schnell finden ließ) alle an Bord. Der Drive Guard Treiber ist übrigens glaube ich bei netbooks etwas besonderes, weiß gar nicht ob andere netbooks auch diesen - bei Notebooks der gehoberenen Preisklasse üblichen - Festplattenfallschutz haben. Na jedenfalls gibt es hier nichts zu berichten, und das finde ich bei einer OS Installation prinzipiell mal gut. Windows 7 fühlt sich übrigens pudel wohl auf dem Ding. Flott, fesch, mit Aero,… Die Größe Hier mal ein paar Bilder zum Größenvergleich mit meinem Lenovo T61p (mein mobiles Hauptarbeitsgerät, 15.4” Display, 1920x1200), meine TabletPC Acer C204 (12.1”, 1024x768). Man sieht eh, wo wie viel von der Webseite draufgeht: Oder hier über- und nebeneinandergelegt, der T61p und der HP mini:   Schon ein Unterschied ;) Die Tastatur ist übrigens gut zu bedienen, sowohl die Tastatur als auch die Geräteunterseite sind angenehm rutschfest, die Verarbeitung ist bestens.Die Tastatur kommt mir übrigens um einiges besser bedienbar vor als beim Q10 Air – jedenfalls hab ich da schon deutlich mehr Tasten getroffen. Da ich die beiden nicht nebeneinander vor mir stehen habe, kann ich nur vermuten, dass die Tastatur beim Mini deutlich größer ist. Der Alu-Deckel des Geräts und das rahmenlose Display machen auch was her. Womit wir beim Display wären,… Die Sache mit dem Bildschirm Also das Display ist hinter einem Anti-Kratzglas untergebracht – welches zwar rahmenlos ist (hübsch) aber spiegelt (nicht hübsch). Ich versteh es auch nicht. Bei 17” Notebooks – bitte schön, wenn man das wirklich als DVD-Abspiel-Display verwenden will, dann mag das im komplett abgedunkelten Raum ok gehen. Aber bei einem 10 Zoll Display? Wo liegt da der Sinn, außer dass es vielleicht im Mediamarkt Regal hübsch aussieht (bei indirekter Beleuchtung ohne Sonnenlicht, also eher unrealistischem Szenario, es sei denn man hält sich meisten nur im Keller auf)? Schnell mal eben rasieren im Auto (nö, da hätte man ja den Rückspiegel,..). ABER: das Ding ist so derart hell, dass ich problemlos auf der Terrasse oder im Cafe sitzen konnte. Dabei hat es in Punkto Helligkeit mein T61p mit Leichtigkeit geschlagen! (Den Hinweis zum Akku dann aber auch betrachten,…) Die Sache mit der Auflösung Das Gerät hat eine recht ungewöhnliche Bildschirm-Auflösung von 1024x576. Und jetzt mal davon abgesehen, dass das in der Vertikalen eher wenig ist und für’s lesen von Webseiten (die erfahrungsgemäß oft nach unten scrollen, seltener zur Seite) eher schade ist, dass hier gespart wird,… gab’s da ein anderes Problem. Die A1/Mobilkom Software (identisch, meist jedoch eine ältere Version des Vodafone Dashboards) ließ sich problemlos installieren. Beim Start prangt jedoch eine Fehlermeldung: Mindestanforderung für die Bildschirmauflösung sind 800x600. Lol. Es fehlen 24 Pixel, denn das Gerät hat nun mal keine 600 sondern 576. Daher kann man derzeit zumindest mit der A1/Mobilkomsoftware nicht online gehen. Das kann durchaus ein “Issue” sein, oder? Für den technisch versierteren Nutzer kein Problem, die Vodafone Software braucht man ja nicht, eine Dial-Up Verbindung tut es ja auch. Ist ja auch schwer zu erklären, warum eine Software, die gerade mal dazu da ist, eine Verbindung herzustellen, überhaupt eine Mindestauflösung braucht. Für meinen Geschmack kann die auch auf einem 1x1 Pixel Display laufen. Tut sie aber nicht. Übrigens: Christian hat bei der Mobilkom Hotline angerufen und gefragt was denn da zu tun sei. Stille auf der anderen Seite, der 2nd Level Helpdesk hat dann folgenden “Tipp” gegeben: “DPI Settings herunter stellen”. War vielleicht lieb gemeint, aber löst das Problem nicht. Haben aber sehr gelacht. DPI Settings,.. klar. Sonstige Software hab ich nicht drauf gehabt, die ebenso eine völlig blödsinnige Mindestanforderung erfordert, kann allerdings nicht garantieren, dass das nicht auch bei anderen Software-Meisterstücken eine Falle darstellen kann. Wie zum Beispiel HP Druckertreibern. Wo der Workaround übrigens der ist, einen externen Monitor dranzuhängen, der die Mindestauflösung hat. Was aber im mobilen Fall für den UMTS Stick auch .. naja irgendwie blöd ist, oder? Also 24 Pixel mehr hätten nicht geschadet. Die Sache mit dem Akku Der mitgelieferte Akku hält unglaublich “lange” - zuerst dachte ich, dass der Akku kaputt ist, aber nach etwas Recherche,… nö ist so, nach etwas über 2,5 Stunden ist Schluss. Beheben lässt sich das mit einem ca. 100 EUR teuren 6 Zellen Akku. Der das Gerät allerdings “etwas” verdickt. Beim Notebookjournal kann man einen “echten” (bin ja kein professioneller Tester) Test nachlesen, da wird das Problem auch beschrieben: Notebookjournal.de Die Sache mit dem 3G/UMTS Eigentlich ist der HP Mini sehr anschlussfreudig. Gigabit-LAN, Draft-N WLAN, Bluetooth,.. aber kein UMTS. Finde ich extrem schade, denn das gehört (für mich!) doch recht zwingend dazu. Ist kein Showstopper, aber dann muss man erst wieder die Datenkarte bzw. den USB-Stick immer dabei haben, bzw. zwischen den Geräten wechseln. Dann ist das Ding wieder in der falschen Notebooktasche,… oder so. Angeblich kommt aber auch von HP ein Mini (irgendwann) mit 3G Modem drin. Damit hätte folgende Argumente für und gegen das HP Mini Pro: Größe – Siehe meine Fotos, das ist schon “süß”. Bildschirm/Helligkeit – Trotz Rasierspiegel, die Helligkeit reicht aus um draußen zu sitzen. Verarbeitung – das Ding macht einen guten Eindruck, da wackelt nichts. Design – schlicht, aber mir hat’s gefallen. Contra: Akkulaufzeit – sehr lange bin ich da nicht mobil. Gewicht – also sooo leicht ist das Ding nicht. Habs nicht nachgemessen, aber die 1,19 kg sind glaub ich ohne Akku und vor allem Netzteil. UMTS Modem – fehlt! Soll zwar irgendwann kommen, aber ohne braucht man wieder ein Teil extra. So etwas gehört fix eingebaut. Bildschirm/Auflösung – Unabhängig von Software, die seltsame Mindestanforderungen hat – 576 ist zu wenig, mit den 1024 horizontal könnte ich leben. Fazit: Ich bin glaube ich kein netbook User, ich weiß einfach immer noch nicht, was ich mit den Dingern soll. Damit ich sinnvoll arbeiten kann, bräuchte ich ein eingebautes UMTS Modem und den stärkeren Akku. Dann bin ich aber preislich, von der Größe und vom Gewicht aber eh wieder bei “normaleren” Notebooks…. Auf der anderen Seite… ich war damit ein paar mal auf einen Kaffee und bin gemütlich im Freien gesessen, zwar mit extra USB-UMTS. Und da war das schon recht angenehm. Aber “angenehm” mit diesen – für mich persönlich – Kompromissen passt nicht ganz mit dem Preis von 550 EUR (netbook) + 100 EUR (Akku) + xxx EUR (UMTS Modem eingebaut, wenn es dann kommt) zusammen,… also ich würde dem Durchaus eine Empfehlung aussprechen, wenn man prinzipiell ein Netbook mag und eventuell mal günstig an dieses HP rankommt, dann kann man sicher sofort zuschlagen, denn die meisten meiner Kritikpunkte sind ja in Wahrheit keine Mängel an diesem netbook, sondern an der Geräteklasse an sich. Weitere Informationen HP Mini 2140 Notebook-PC (NN357EA) – Spezifikationen Notebookjournal.de TEST HP 2140 Mini-Note NN355EA PS: Sollte sich wer wundern, dass ich keine Screenshots vom Gerät selber da gepostet habe,.. ich hatte welche. Vom Leistungsindex über die lustige 800x600 Fehlermeldung. Offenbar zu viel Sonne,.. ich habe vergessen sie vom Gerät zu kopieren,… und nun ist es schon formatiert und zurückgegeben. Peinlich,…... [More]
 

Windows 7: TouchSmart tx2 TabletPC

von Georg Binder 22. February 2009 16:21
Paul schreibt mir: Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit , für zwei Tage den neuen HP TouchSmart tx2 Tablet PC zu testen. Eine liebe Freundin von mir bestellte sich diesen für die Arbeit und hatte nichts dagegen, dass ich das Gerät mit Windows 7 testete. Ich erstellte die Backup-DVDs – ein endloser Vorgang – und legte die DVD mit der Build 7000 ein und startete ein Update. Nach ca. 2 h war das Gerät ohne Murren und mit allen Treibern fertig. Multitouch geht! Und wirklich fein, das macht Spaß! Also nicht nur die von HP mitgelieferten Anwendungen, sondern auch im Explorer funktioniert Multitouch. Echt ein Gewinn beim Arbeiten. Ich zeigte es natürlich meiner Freundin, die sehr angetan war und meinte dann, dass ich jetzt wieder Vista drauf installieren würde – die Reaktion: „Untersteh Dich, Windows 7 bleibt drauf!“ Zum Testbericht: http://www.ehouse.at/efeed.xml (direkt Link hab ich jetzt nicht gefunden, aber noch ist es ja der oberste Eintrag).... [More]
 

Windows 7: Q10Air Netbook

von Georg Binder 21. January 2009 08:00
Für kurze Zeit konnte ich das Q10 Air der Mobilkom testen, ein Gerät das eigentlich Quanta herstellt und unter verschiedenen Namen auf dem Markt ist (z.B. ECS G10IL). Die Ausstattung des Q10air ist durchaus typisch für ein Netbook, allerdings hat man gleich ein integriertes Breitbandmodem drin. Sehr praktisch. Atom 1.6 GHz-Prozessor N270 160 GB Harddisk 1 GB RAM 1,3 MP Webcam 10-Zoll-Display, 1024 x 600 HSDPA/HSUPA/WLAN/LAN/Bluetooth Die Installation war ein Kinderspiel, nach ca. 20 Minuten war ich drin. Mangels externem DVD-Laufwerk, habe ich über USB Stick installiert (was ich aber sowieso empfehle, leiser und schneller,…). Nach dem Starten waren die meisten Geräte bereits installiert (LAN, Aero,…). Treiber Manche Geräte werden allerdings erst im System gefunden (und dadurch erst dann mit Treibern versorgt) wenn man sie über die Funktionstasten einschaltet. Also z.B. FN+F1 und schon hat man wenige Sekunden später die Bluetoothtreiber installiert. oder FN+F12 für die Kamera. Da diese Treiber über Windows Update kommen, sollte man also mal am LAN hängen und alle F-Tasten durchklicken um dann mobil bereits alles dabei zu haben. Der WLAN Treiber wurde nicht automatisch gefunden, dahabe ich aus dem WLAN Paket für das baugleiche Gerät ECS G10IL den Treiber für Vista x86 genommen. Nicht täuschen lassen, das ganze Paket trägt den Namen “G10IL WLAN driver for XP”, aber da sind auch die Treiber für die Realtek-Karte für Vista enthalten. Download WLAN Treiber     Und – wie ja fast üblich bei UMTS Modems – wollte das eingebaute HSDPA/UMTS Huawei Mobile EM770 Modem nicht gleich. Trotz Meldung, nachdem das (bei der finalen) Version out of the box funktionieren sollte. Gut ich habe wie immer bei solchen Fällen erst mal das Vodafone Package installiert – wollte aber immer noch nicht. Lösung: dann in “Geräte und Drucker” beim Modem einen Rechtsklick und auf “Troubleshoot” klicken. Was immer dann Windows 7 macht,.. es macht es gut, hat anschließend sofort funktioniert. Wow. Performance Ich bin gelinde gesagt baff. Ein netbook unter 400 EUR (oder als Gratisbeigabe zum 2 Jahresvertrag) … vom Gefühl her definitiv schneller als Windows XP (von Vista ganz zu schweigen). Überhaupt,.. das Ding hängt meinen Lenovo T61p (T9300@2.5 GHz, 4GB RAM) beim Booten und Herunterfahren ab. Arg. Erst wenn ich ein paar Applikationen öffne, gewinnt das ThinkPad wieder ;) Windows Media Center Sogar Media Center ist problemlos möglich. Ich habe dazu meinen alten DVB-T Pinnacle e320 Hybrid Stick angesteckt, die Treiber kamen über Windows Update. Aufnahmen gelingen ruckelfrei – das hat mich bei einem netbook dann doch erstaunt. Einzig der Wechsel zwischen den Sendern nimmt 2-3 Sekunden in Anspruch. Fazit: Als “Hauptgerät” wäre das Q10 Air unabhängig vom Betriebssystem nichts für mich, mir sind die Tasten zu klein. Aber als ständiger Begleiter… warum nicht, die Größe des Geräts ist wirklich verlockend (die Größe der Auflösung bei geöffnetem Mailprogramm weniger). Hier im Bild ein 15,4 Zoll T61p, daneben der Q10 Air.   Was das Betriebssystem betrifft: wer da nicht Windows 7 einsetzt,… Christian, der einen Q10 Air als mobilen Begleiter nutzt, hat mir geschrieben: “Meine erste Tat beim Netbook war, das 1GB RAM Modul durch ein 2GB zu ersetzen (für XP!)… und von der Performance her, kann ich sagen, dass mein Netbook nun mit Windows 7 absolut deutlich schneller als mit XP ist… Fürs Surfen ein Super-Begleiter – zum Mitnehmen ein echtes Highlight…Ich bin einfach nur begeistert und werde (hoffentlich bald) auch mein X61T mit Windows 7 versorgen.” Etwas ähnliches –wenngleich hier VIsta ersetzt wurde - kann man bei Frank Geisler bei seinem Test auf einem Gerät, das man als netbook bezeichnet hätte, wenn damals der Begriff netbook schon gebräuchlich gewesen wäre: Windows 7 Beta 1 auf dem HP Compaq TC1100.Weitere Erfahrungsberichte: Sammelpost: Erfahrungsberichte zu Windows 7 Beta... [More]
 

Windows 7: Natives Booten von VHD

von Georg Binder 12. January 2009 00:48
Da sich eh alle Welt auf die GUI Elemente stürzt (und da gibt’s wahrlich viel zu entdecken) habe ich mich am Wochenende mit etwas anderem gespielt: nativem Booten von VHDs. Schritt 1: Gedankliche Aufgabe. Wo sollen die VHDs liegen? Wenn man eh nur eine Partition hat ist es leicht, sonst eben dran denken, dass (so viel ich gelesen habe) das pagefile außerhalb der VHD angelegt. Also sollte auf der Partition noch etwas Platz sein. Schritt 2: Booten von Windows 7 DVD (oder WinRE). Computerreparaturoptionen wählen, SHIFT-F10 für die Kommandozeile. Man muss jetzt die VHD, die man wie hier beschrieben erstellt hat, erst zum Vorschein bringen. Das Tool dazu ist das vielleicht schon bekannte diskpart. Hier die Befehle der Commandline. Alle Pfade an das eigene System anpassen! diskpart list disk // Bei mehreren Platten list volume // Um die Pfade herauszubekommen //nächste Zeile nur dann, wenn man noch keine VHD hat. create vdisk file=d:\\VHD\\Meinw7.vhd type=fixed maximum=20000 select vdisk file=d:\\VHD\\MeinW7.vhd attach vdisk exit //beendet diskpart exit //beendet die cmd Update: die VHD darf nicht den Namen “windows” beinhalten. Danke an David Klitzsch für den Hinweis!   Schritt 3: Dann – ohne Neustart! – das Setup weiterausführen. Nicht verwirren lassen: hat mich eine Stunde gekostet, in der Partitionsauswahl steht eine Warnung bei der Auswahl des VHD Partition dass Windows nicht installiert werden kann,… einfach ignorieren und auf weiter klicken. Der Rest ist wie gehabt,… Standard Windows 7 Installation. Schritt 4: Nix mit Schritt 4, nur noch Kosmetik, man wird wahrscheinlich noch mit bcdedit die Einträge verhübschen wollen, vor allem dass man die beiden auseinanderhalten kann (heißen ja nun beide “Windows 7”. Übrigens… bin nicht sicher, aber ich glaube mit hat EasyBCD einmal die Konfig ziemlich zusammengehaut, ich hab’s dann doch lieber händisch mit bcdedit gemacht. Ergebnis: Ich kann nun direkt aus dem Bootloader das VHD auswählen und starten.   Der untere Screenshot stammt von einem aus einer VHD gebooteten Windows 7, voll funktionsfähig, alle Hardware im Direktzugriff. Dass die Schreibzugriff über einen Treiber umgeleitet werden, wird zwar verlangsamen, aber es ist zumindest beim “Office-Gebrauch” nicht spürbar.   Zur Erklärung, die 20 GB Partition (Datenträger 1) ist ein VHD File, das physisch auf Datenträger 0 in der Partition D: liegt. Offene Fragen Die Fragen mögen vielleicht ja gar nicht so kompliziert sein, nur hatte ich noch nicht die Zeit die Antworten zu suchen. Wenn wer was weiß (Doku,…), dann her mit den Infos. Gehen nur Windows 7 und Server 2008 R2? Oder kann man irgendein “legacy” System da auch mit dem dem richtigen Treiber beglücken, also vorrangig Vista, oder eben auch XP? Wahrscheinlich wird man auch vorher den HAL ändern müssen, zumindest bei XP, Vista sollte den ja selbst ändern können. In wie weit lassen sich bestehende VHDs verwenden? Oder eventuell mit vmware converter p2v…? Wo ist der dynamische Bootmanger, damit man da noch einfacher die Dinge reinhängen kann, ohne ewig mit bcdedit herumzustreiten? Feature request! Wie sieht denn das lizenzrechtlich aus? Vermutlich brauche ich auch da pro Instanz eine Lizenz, so wie auch bei VPC. Oder die VECD Lizenz. Hmm. Kann ich da auch über USB booten? Mist, Wochenende schon um,… Quellen/Mehr Info: TechEd 2008 Barcelona, Vortrag von Mark Russinovich Booting Windows 7 from a VHD file Inside Windows Server 2008 R2 Virtualization and VHD Improvements... [More]